Snoop Dogg

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Leben & Werk

Snoop Dogg erblickt unter dem bürgerlichen Namen Calvin Broadus 1971 in Long Beach die Sonne Kaliforniens. „Snoop“ nennt ihn seine Mutter, den „Dogg“ mit den zwei „g“ leiht er sich später von einem Weggefährten. Der Teenager kommt schon während seiner High-School-Zeit in Konflikt mit dem Gesetz und wird schließlich wegen Kokainbesitzes verhaftet. Doch wie so vielen anderen Gangsta-Rappern hilft auch Snoop die neu entdeckte Liebe zur Musik beim Ausstieg aus der Kriminalität. Mit Nate Dogg (!) und Warren G gründet er das Trio 213, mit dem er bei Partys auftritt und in Los Angeles Demo-Kassetten verteilt. Ober-Rapper Dr. Dre ist schließlich von den Reimen Snoops begeistert und lässt ihn bei der Produktion seines Albums „The Chronic“ mitwirken, das 1992 in die Läden kommt und international erfolgreich ist. Die erste Auskopplung „Nothing But A G Thang“ läutet die Geburtsstunde des G-Funk ein. Snoop „Doggy“ Dogg debütiert im Folgejahr mit „Doggystyle“, einem von Dr. Dre produzierten Album, das allein in den Staaten über vier Millionen Mal verkauft wird. Danach gibt sich die gesamte Hip-Hop-Gemeinde dem G-Funk-Fieber hin, bis die schnelle Welle abebbt. Snoops zweites Werk „The Doggfather“ gerät nicht gerade zum Kassenschlager, der Künstler verlässt im Groll sein Label und verschwindet mehr oder weniger von der Bildfläche. Erst nachdem der gute Dr. Dre den G-Funk 2001 wiederbelebt hat („The Chronic 2001“), tritt auch Snoop mit seinem Album „Tha Last Meal“ wieder ins Rampenlicht. Von nun an lässt er nichts mehr anbrennen: Er gibt allerorten den Gaststar, versucht sich als Schauspieler, Ehemann, Vater und Pornodarsteller, plant eine Radiostation und gründet ein eigenes Label, „Doggy Style Records“, auf welchem er alte Kollegen wie Rage, RBX und Daz veröffentlicht. Auch auf das Geschäft mit dem Merchandising versteht sich der ehemalige Gangsta prächtig. Es gibt Action-Figuren, eine eigene Mode-Kollektion und ein standesgemäßes Cadillac-Modell - „Snoop DeVille“. Alben wie „R&G - Rhythm & Gansta - The Masterpiece“ (2004) erzielen gute Verkaufszahlen und gelegentlich gelangen dem Rapveteran auch noch internationale Superhits, wie „Drop It Like It’s Hot“ an der Seite von Pharell (2005).

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