In den 60er Jahren lösten die vier Pilzköpfe hysterisches Gekreische und Ohnmachtsanfälle aus – da können selbst Tokio Hotel nicht mithalten.

Auf der Suche nach einer Rolle für Ringo Starr: Quentin Tarantino Bild: Kurt Krieger

Jetzt hat Hollywood die Beatles wiederentdeckt. Kultregisseur Quentin Tarantino hat verkündet, dass er Ringo Starr, den Schlagzeuger der Band, gerne in einem seiner nächsten Filme besetzen würde.

„Eigentlich bin ich ja eher ein Fan von Elvis Presley als von den Beatles„, räumt der Macher von „Pulp Fiction“ ein. „Aber Ringo hat das gewisse Etwas. Ich war schon immer der Meinung, dass er die größte Bühnenpräsenz der vier Bandmitglieder hatte.“ Welche Rolle ihm für Ringo vorschwebt, hat Quentin allerdings noch nicht verraten.

Da sind die Pläne von Tarantinos Regiekollege Martin Scorsese schon konkreter. Der Oscar-Preisträger möchte eine Dokumentation über den Beatles-Gitarrist George Harrison drehen. „Seine Musik und seine Suche nach spirituellen Erfahrungen ergeben eine Geschichte, die heute immer noch aktuell ist“, schwärmt der „Goodfellas„-Regisseur.

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George Harrison war nach der Trennung der Beatles als Solokünstler erfolgreich und produzierte mit seiner Firma Kinohits wie „Das Leben des Brian„. Die Familie des 2001 verstorbenen Ex-Beatle will Scorsese für die geplante Doku Georges Nachlass zugänglich machen. Und auch die letzten beiden noch lebenden Bandmitglieder, Paul McCartney und Ringo Starr, haben bereits ihr Mitwirken zugesichert.

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