Jagger: Mit Image-Berater zum Ritterschlag

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Verhält sich so ein Repräsentant der Krone?

Auf seine alten Tage wird Rolling Stones-Frontmann Mick Jagger noch einmal so richtig umtriebig! Die betagten Bandkollegen scheucht er von einer Tour zur nächsten, mit der Schauspielerei hat er es in „The Man From Elysian Fields“ auch noch einmal versucht und bei „Enigma - Das Geheimnis“ schwang er sich sogar in den Produzentensessel. Zudem geistern nach wie vor seine Party-Exzesse, Affären und die eine oder andere Vaterschaftsklage durch die Schlagzeilen.

Doch gerade diese Eskapaden scheinen ihm momentan schwer im Magen zu liegen. Denn Jagger will endlich zu Kollegen wie Paul McCartney aufschließen. Und dazu fehlt ihm eigentlich nur der Ritterschlag. Doch den verweigert ihm die Queen seit geraumer Zeit, ist sie doch ob seines unsteten Lebenswandels absolut „not amused“. Schließlich ist ein Schürzen jagender und keine Party auslassender „Sir Mick“ ein eher schlechter Repräsentant des Empires.

Um genau dieses Image zu ändern heuerte Mick Jagger nun den Public-Relations-Spezialisten David Rigg an, der als Spin Doctor bereits zahlreichen Politikern und Promis den letzten, öffentlichkeitswirksamen Schliff verpasste. Erste Maßnahmen: Jagger bekam einen Zapfenstreich aufs Auge gedrückt, darf sich keinesfalls mit jungen Damen blicken lassen und hat striktes Alkoholverbot. Mal sehen wie lange der Gute das auf der Welttournee mit den Stones durchhält…

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