"X-Men: Apocalypse" ohne Altstars

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Die Verjüngung der Mutantensaga schreitet voran.

Die "Sirs" Patrick Stewart und Ian McKellen sind in "X-Men: Apokalypse" nicht mehr dabei. Bild: Fox

„Professor X“ James McAvoy und „Magneto“ Michael Fassbender müssen im nächsten Teil der „X-Men„-Saga ohne ihre ‚Alten Egos‘ Patrick Stewart und Ian McKellen klarkommen.

Regisseur Bryan Singer treibt damit die Verjüngung seines Ensembles für „X-Men: Apocalypse“ weiter voran. Zuvor sichtete er bereits frische Gesichter für die Mutanten Jean Grey und Cyclops. Die wurden in sechs „X-Men„-Filmen von Famke Janssen gespielt, einmal von Haley Ramm in „X-Men: Der letzte Widerstand“ bzw. in vier Filmen von James Marsden, in „X-Men Origins: Wolverine“ war es Tim Pocock.

Patrick Stewart bestätigte selbst, dass er und Ian McKellen quasi ausgemustert wurden – und nimmt es leicht: „Ich habe viel über den neuen Film erfahren“, sagte er gegenüber ‚Yahoo Films‘. „Es dreht sich um die frühen Jahre aller unserer Figuren. Ich denke also nicht, dass wir dabei sind.“

Jennifer Lawrence ist gesetzt

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Bislang sind für „Apocalypse“ Jennifer Lawrence, Oscar Isaac and Nicholas Hoult gesetzt. Weitere Namen werden wohl in Kürze folgen, wenn sich Singer beispielsweise zwischen Chloe Moretz („Kick-Ass“), Elle Fanning („Maleficent“) und Shooting-Star Hailee Steinfeld („True Grit“) für die Besetzung der neuen Jean Grey entschieden hat.

„X-Men: Apocalypse“ wird nach „X-Men: Erste Entscheidung“ und „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ eine Trilogie innerhalb der Saga abschließen. Die Dreharbeiten beginnen im kommenden April für einen Kinostart Ende Mai 2016.

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