Michael Caine unter Terrorverdacht

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Seit dem 11. September 2001 ist alles anders - auch für Hollywoods Superstars.

Michael Caine - ein Terrorist? Nicht doch… Bild: Kurt Krieger

Das musste „Batman„-Helfer Michael Caine am eigenen Leib erfahren: Der 75-Jährige geriet ins Visier der US-Terrorfahnder. „Ich wollte von Texas nach Hause fliegen - unter meinem richtigen Namen Maurice Micklewhite“, erzählt der Schauspieler. „Meine Frau war schon einen Tag vorher heimgeflogen und hatte unser Gepäck mitgenommen.“ Prompt zogen Ermittler den Oscar-Preisträger am Flughafen aus dem Verkehr.

„Ich fragte ‚Wieso entspreche ich denn dem Profil eines Terroristen?'“, erinnert sich Caine. Die Antwort erhielt er gleich: „Sie sind ein Ausländer, der ohne Gepäck in der ersten Klasse reist und als letzter an Bord gehen wollte. Genau so lief es am 11. September bei allen Attentätern.“ Zum Glück konnte Caine die Lage mit Hinweis auf seine beeindruckende Filmkarriere entschärfen und durfte dann doch noch nach Hause fliegen.

Vollbart macht gefährlich

Ähnliche Erfahrungen hat übrigens auch Caines Kollege Benicio Del Toro gemacht: Als er sich für seine Kinorolle als Che Guevara in „The Argentine“ einen Bart wachsen ließ, wurde er am Flughafen regelmäßig von den Offiziellen aussortiert.

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