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Jim Carrey trifft Weihnachtsgeister

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© Kurt Krieger

Als übellauniges, grünes Monster in „Der Grinch“ wollte Carrey das Weihnachtsfest stehlen. Und auch sein neuer Film dreht sich um das Fest der Liebe.

Bald als CGI-Figur unterwegs: Jim Carrey Bild: Kurt Krieger

Jim Carrey

Regisseur Robert Zemeckis plant das Recycling des bekannten Stoffs - als Animationsfilm. Dabei will er, wie bereits bei „Der Polarexpress„, die so genannte Motion-Capture-Technik verwenden. Die Bewegungen des Schauspielers werden bei diesem Verfahren mit einem Spezialanzug an einen Computer übermittelt und anschließend weiterverarbeitet.

Auf diese Weise wird Carrey in die Rolle des herzlosen Geizkragens Ebenezer Scrooge schlüpfen. Am Heiligen Abend erscheint ihm der Geist seines verstorbenen Geschäftspartners und prophezeit Scrooge ein böses Ende, wenn er sein Leben nicht grundlegend ändert. Danach besuchen den geizigen Geschäftemacher nacheinander die Geister der vergangenen, gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht, um ihn auf die Not der Armen aufmerksam zu machen.

Prominente Vorbilder

Bob Hoskins

Dickens berühmtes „Christmas Carol“ ist bereits mehrmals verfilmt worden. In „Die Geister, die ich rief“ war Bill Murray in der Rolle des Fieslings zu sehen. Michael Caine übernahm den Part des Ebenezer Scrooge in der „Muppets Weihnachtsgeschichte„.

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