Die Marvel-Helden erobern das Kino gemeinsam.

Zukunft ungewiss: Auch Robert Downey jr. alias "Iron Man" ahnt nicht, wohin ihn der dritte Film führen wird Bild: Concorde

Der Erfolg von „Iron Man“ samt Fortsetzung hat den Stein ins Rollen gebracht. Inzwischen ist Robert Downey Jr. alias Tony Stark alias Iron Man nur mehr einer von vielen weiteren Kinohelden: Die Comic-Heroen aus dem Marvel-Universum präsentieren sich demnächst in einer ganzen Reihe von Filmen.

Diese hängen inhaltlich direkt zusammen, wie „Iron Man„-Regisseur Jon Favreau verraten hat. Er kann daher erst dann mit den Arbeiten an „Iron Man 3“ beginnen, wenn er die Drehbücher der anderen geplanten Marvel-Filme gesehen hat.

„‚Iron Man 3‚ wird eine Fortsetzung von ‚Thor‘, ‚Hulk‚, ‚Captain America‘ und ‚The Avengers‚, die Geschehnisse dieser Filme werden darin weitergeführt“, erklärt Favreau. „So soll eine ganze eigene Welt entstehen, die wir noch im Detail entwerfen müssen.“

„Ich erfahre es auch im Kino…“

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Für die Fans von Tony Stark bedeutet das eine harte Geduldsprobe. Denn laut Jon Favreau kann er erst mit den Dreharbeiten beginnen, wenn die anderen Marvel-Filme gestartet sind: „Was in diesen Filmen genau passiert, werde ich auch nur im Kino erfahren, denn das Studio gibt ihnen erst in der Postproduktion die genaue Richtung.“

Kenneth Branaghs

Trotzdem sucht das Team schon jetzt nach geeigneten Drehorten. So soll auf dem Gelände einer Kunst- und Medienhochschule in Troy nördlich von New York City das Geheimlabor des Bösewichts aus „Iron Man 3“ entstehen. Wer dieser Bösewicht ist, weiß indes noch niemand…

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