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Sinéad O'Connor

Schauspieler • Musiker
Poster
Bekannt aus:
  • Geboren: 08.12.1966 in Dublin  Irland
  • Berufe: Schauspieler, Musiker
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Alle Bilder und Videos zu Sinéad O'Connor

Leben & Werk

Sinéad O’Connor wird 1967 in Dublin geboren. 1985 zieht sie nach London, wo sie ihr erstes Album „The Lion and the Cobra“ schreibt und produziert. Sie unterzeichnet einen Vertrag bei Ensign Records, welche die Platte 1987 veröffentlichen. 1988 tourt Sinéad O’Connor ausgiebig durch das Vereinigte Königreich, das kontinentale Europa und die USA. Ein 1989 veröffentlichtes, unter der Regie von John Maybury entstandenes Konzert-Video zeigt Sinéad bei einem Auftritt im Londoner Dominion Theatre vom Juni 1988. Nach den Tourneen kehrt Sinéad O’Connor nach London zurück, um ihr zweites Album aufzunehmen. Die erste Singleauskopplung ist ein Song von Prince: „Nothing Compares To You“, im Januar 1990 veröffentlicht, setzt sich in 17 Ländern an die Spitze der Charts, darunter Irland, England und die USA. Das von der Sängerin selbst produzierte Album „I Do Not Want What I Haven’t Got“ erscheint im März und steigt auf Platz 1 in die US-Charts ein. Sinéad O’Connor bricht zu einer Welttournee auf und beendet das Jahr mit drei MTV Music Awards. Auch die Kritik ist ihr mehr als wohl gesonnen. Sie engagiert sich für Amnesty International und steuert Material für das Album „Red Hot and Blue“ bei, dessen Erlös Aids-Kranken zu Gute kommt. In dem Film „Hush-A-Bye-Baby“ gibt sie ihr Debüt als Schauspielerin. Nach einer Atempause in Los Angeles kehrt sie im April wiederum 1991 nach London zurück, um ihre neue Single „My Special Child“ vorzustellen. Mit dem Erlös will sie das Kurdish Refugee Appeal unterstützen. Später im Jahr sieht man die Dame wieder vor der Kamera, diesmal in der Rolle der Emily Bronte, der Erzählerin im Film „Wuthering Heights“. 1993 zieht sie wieder nach Dublin, nimmt Gesangsunterricht. Für „Im Namen des Vaters“ komponiert sie die Abspann-Musik, bevor ihr viertes Album „Universal Mother“ 1994 auf den Markt kommt. Die balladesken Liedchen mit Hip-Hop-Anklängen können nicht an die bisherigen Erfolge anknüpfen. Für die 1997 erschienene „Gospel EP“ interessieren sich nur noch eingefleischte Fans. Erst im Jahre 2000 tritt Sinéad O’Connor mit dem Album „Faith And Courage“ wieder an die Öffentlichkeit - und outet sich in einem Interview als lesbische Frau. 2002 gibt sie sich auf „Sean-Nós Nua“ folkig, 2003 gastiert sie auf „100th Window“ von Massive Attack. Danach gibt sie bekannt, dass sie sich vorerst aus dem Musikgeschäft zurückziehen und ein „normales Leben“ führen wolle.

Filme und Serien

Videos und Bilder

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