Simon Schwarz

Simon Schwarz

Leben & Werk

Simon Schwarz, rotblond und blauäugig, schaffte 1998 in dem österreichischen Bauerndrama “Die Siebtelbauern” von Stefan Ruzowitzky den Durchbruch. Seitdem stand er in zahlreichen deutschen und österreichischen Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera.

Geboren wurde Simon Schwarz am 10. Januar 1971 in Wien. Den Sohn eines Theaterwissenschaftlers und einer Germanistin zog es schnell auf die Bühne. Schwarz absolvierte eine Schauspielausbildung an der Züricher Anne Wooliams Schule sowie der Hochschule für Schauspielkunst “Ernst Busch” in Berlin. Daneben besuchte er das Tanz Forum Wien, nahm Unterricht am Tanztheater Zürich und wurde im klassischen Ballett ausgebildet. Nach verschiedenen Theaterengagements widmete er sich ab Mitte der 90er-Jahre verstärkt der Karriere vor der Kamera. Nach seinem Erfolg in Stefan Ruzowitzkys zweitem Spielfilm “Die Siebtelbauern” drehte er 2000 mit dem gleichen Regisseur den Schocker “Anatomie”. Im gleichen Jahr war Schwarz erstmals als Inspektor “Burschi” Dolezal in der populären österreichischen “Trautmann”-Krimireihe zu sehen. Es folgten. die Filme “Ikarus” von Bernhard Weirather, “Crash Test Dummies” von Jörg Kalt, Matthias Keilichs “Die Könige der Nutzholzgewinnung” sowie 2006 Marcus H. Rosenmüllers Kino-Komödie “Schwere Jungs”.

Simon Schwarz erhielt 1998 für seine Leistung in dem Drama “Die Siebtelbauern” den Max-Ophüls-Preis als bester Nachwuchsdarsteller. Der gebürtige Wiener lebt derzeit vorwiegend in Berlin.

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