Die "Police Academy" unterrichtet wieder

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Ein Remake jagt das andere - es war also nur eine Frage der Zeit, bis auch die „Police Academy“ wieder für Recht und Ordnung sorgen würde.

Die "Police Academy" sucht neue Gesetzeshüter Bild: Warner

Hollywood surft auf der Retrowelle. Ob „Karate Kid„, „Nightmare on Elm Street“ oder „Kampf der Titanen„: Was vor 30 Jahren die Kinokassen klingeln ließ, das soll auch heute noch Dollars garantieren. Es darf also eigentlich nicht weiter verwundern, dass nun auch eine der langlebigsten Filmserien der 80er Jahre reaktiviert wird: „Police Academy …dümmer als die Polizei erlaubt“ war 1984 ein weltweiter Überraschungshit und in Deutschland mit über fünf Millionen Zuschauern sogar der erfolgreichste Film des Jahres.

Gemäß Hollywood-Erfolgsformel folgten also Fortsetzungen, derer ganze sechs an der Zahl. 1994 war dann aber endgültig Schluss mit lustig und die Polizeischule schloss ihre Pforten. Vorerst. Denn nun hat die Produktionsfirma New Line einen Regisseur für eine Neuauflage angeheuert: Scott Zabielski, bisher hauptsächlich für das Fernsehen aktiv, wird mit dem Remake um die chaotische Rekruten-Truppe sein Spielfilmdebüt geben.

Ein Mann vom Fach

So unbeschrieben die Blätter im Lebenslauf des jungen Regisseurs auch sein mögen, für „Police Academy“ könnte Zabielski genau der Richtige sein. Denn tatsächlich ist er selbst Absolvent der Polizeischule von Los Angeles und macht als Reserveoffizier die Straßen von West Hollywood sicher. Ob dieser Umstand der ausschlaggebende Grund für sein Engagement war, das sei dahingestellt. Auf jeden Fall kann seine Kenntnis der Materie für das Remake nur von Vorteil sein.

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Jetzt bleibt nur noch abzuwarten, ob wir uns auf Gastauftritte der Stars der Originalserie freuen dürfen. Vielleicht besuchen Steve Guttenberg oder Sharon Stone ja noch einmal den Schauplatz des Gesetzes.

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