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Das Notebook des Todes auf der Kinoleinwand

Kino.de Redaktion |

Shane Black Poster

Die fernöstlichen Manga-Comics erfreuen sich mittlerweile auch hierzulande großer Beliebtheit, und eines der besten und beliebtesten Exemplare dieser Comic-Gattung ist die Serie Death Note des japanischen Autoren Tsugumi Oba und des Zeichners Takeshi Obata. In dieser fantastischen Saga gelangt ein hochintelligenter Schüler namens Light Yagami an ein Notebook des Todes, das ursprünglich einem Todesgott gehörte. Yagami findet heraus, dass man Menschen töten kann, wenn man ihre Namen in dieses "Death Note" schreibt und beschließt, so die Welt zum Guten zu verändern. Aber als die Polizei auf diese seltsamen Todesfälle aufmerksam wird, beginnt ein tödliches Katz- und Maus-Spiel. Regisseur und Drehbuchautor Shane Black ist von diesem Werk so begeistert, dass er es nun für ein westliches Publikum auf die Leinwand bringen will. Dabei will er den Geist des Mangas aber bewahren und darauf verzichten, einen typischen Hollywood-Thriller daraus zu machen. Nachdem die japanischen Verfilmungen bereits sehr erfolgreich waren, bleibt zu hoffen, dass Black diesen Erfolg auch für ein internationales Publikum wiederholen kann.

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