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Harte Reaktion von Disney: Neuer Film von Scarlett Johansson nach Marvel-Klage wohl gestrichen

Harte Reaktion von Disney: Neuer Film von Scarlett Johansson nach Marvel-Klage wohl gestrichen
© Disney

Disney hat angeblich mit harten Konsequenzen auf die Klage von MCU-Star Scarlett Johansson reagiert. Der neue Film mit der Schauspielern soll nicht mehr kommen.

Nach dem Start des Marvel-Films „Black Widow“ hat Hauptdarstellerin Scarlett Johansson Disney verklagt. Sie hatte dem Konzern Vertragsbruch vorgeworfen, da dieser den Film parallel im Kino und über den VIP-Zugang von Disney+ angeboten hat. Im Vorfeld wurde ihr wohl vertraglich zugesichert, dass der Film exklusiv im Kino ausgewertet wird. Den Aussagen von Johansson zufolge habe sie dadurch eine zu geringe Gage erhalten.

„Black Widow“ und weitere Filme könnt ihr mit dem VIP-Zugang von Disney+ bequem auf der Couch sehen

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Laut der Webseite Giant Freakin Robot hat Disney sich angeblich endgültig von der Schauspielerin getrennt und alle geplanten Projekte mit ihr gestrichen. Da wäre zum einen der Film „Tower of Terror“, der auf einer Vergnügungsparkattraktion von Disney basiert und von „Toy Story 4“-Autor Joe Cooley stammen sollte. Aber auch alle anderen Filme, die Disney mit Johansson stillschweigend geplant hat, sollen nicht mehr kommen. Das bedeutet, dass Marvel-Fans nicht auf weitere Auftritte der Schauspielerin im Marvel Cinematic Universe (MCU) hoffen können.

Spannende Fakten aus dem MCU gibt es im Video:

Die Anwälte von Disney und Scarlett Johansson sind im Streit

Auf die ursprüngliche Klage der Schauspielerin reagierte Disney bereits mit einer deutlichen Stellungnahme, in der es hieß, dass die Klage vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie besonders traurig sei. Johansson selbst soll von dem öffentlichen Ton Disneys schockiert gewesen sein. Auch MCU-Chef Kevin Feige hat angeblich wütend und beschämt auf Disneys Umgang mit der Klage reagiert.

Als Folge von Johanssons Klage sollen wohl auch andere Stars in Erwägung ziehen, mit rechtlichen Schritten gegen Disney vorzugehen, unter anderem Emma Stone („Cruella“) und Emily Blunt („Jungle Cruise“). Die beiden Filme wurden parallel zum Kinostart ebenfalls direkt über Disney+ angeboten.

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Für den Disney-Anwalt Daniel Petrocelli ist klar, dass die Schauspielerin mit Absicht öffentlichen Druck erzeugen will, um den Konzern dazu zu bewegen, ihr mehr Geld zu zahlen, obwohl dieses ihr nicht vertraglich zugesichert worden sei. Im Moment beschuldigen sich die Anwälte beider Parteien eine schmutzige PR-Kampagne zu fahren. Es wird also sicherlich noch lange dauern, bis eine Einigung erzielt werden kann.

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