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Leben & Werk

Die englische Sopranistin und Schauspielerin Sarah Brightman wurde als Musicalsängerin an der Seite von Andrew Lloyd Webber weltbekannt, bevor sie mit Klassik-Crossover-Pop die Charts stürmte. Mit über 150 Gold- und Platin-Schallplatten zählt sie heute zu den erfolgreichsten Vertreterinnen ihres Fachs. Brightman kommt am 14. August 1960 in Berkhamsted, Hertfordshire, als ältestes von sechs Kindern zur Welt. Mit drei Jahren erhält sie ersten Ballettunterricht, mit elf besucht sie ein Theater-Internat. Im Alter von sechzehn Jahren schließt sie sich der Gruppe Pan’s People an, wechselt jedoch bald darauf zur Gruppe Hot Gossip, mit der ihr 1978 ein Hit gelingt: „I Lost My Heart To A Starship Trooper“, eine Science-Fiction-Nummer, die von den Disco-Tanzflächen in die Charts schießt. Nachfolgende Singles können diesen Erfolg jedoch nicht wiederholen, und Brightman beschließt, eine Solokarriere zu starten. 1981 übernimmt sie im Musical „Cats“ die Rolle der Jemima - und lernt so Andrew Lloyd Webber kennen, den sie später heiratet. Sie wird zum Star in verschiedenen Stücken ihres Gatten, darunter auch in „The Phantom Of The Opera“. 1988 erscheint ihr Soloalbum „The Trees They Grow So High“, eine Sammlung traditioneller Volkslieder, 1989 gefolgt von „The Songs That Got Away“ mit Stücken von Irving Berlin und Stephen Sondheim. 1991 trifft Sarah Brightman in Deutschland den Produzenten Frank Peterson (Enigma), unter dessen Regie die Pop-Alben „Dive“ (1993) und „Fly“ (1995) entstehen. Auf letzterem befindet sich der Titel „A Question Of Honour“, der beim Weltmeisterschafts-Boxkampf zwischen Henry Maske und Graciano Rocchigiani präsentiert wird. Die lockere Mixtur aus Pop, Tanzmusik und Klassik wird zu einem europäischen Hit, den Brightman mit einem Maske-Abschiedslied ein Jahr später übertreffen kann: „Time To Say Goodbye (Con Te Partirò)“ wird zu einem Welthit, dem das Album „Timeless“ (1997) im Kielwasser folgt. Weitere Veröffentlichungen fallen ebenfalls erfolgreich aus, auch wenn die etwas schale musikalische Mischung auf Alben wie „Eden“ (1998) oder „La Luna“ (2000) allenfalls lauwarme Kritiken einbringt. Nach dem 2001 erschienenen „Classic“ versucht sich die Diva 2003 auf „Harem“ an nahöstlichen Motiven. Unter den Studiogästen sind unter anderen Ofra Haza und Nigel Kennedy. Im Oktober 2006 erscheint eine DVD mit dem Titel „Diva: The Video Collection“, begleitet von der CD „Diva: The Singles Collection“. Die Best-Of-Zusammenstellung wird zu einem Charterfolg in den Vereinigten Staaten. Für 2007 ist in neues Album geplant.

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