Sabine Postel

Schauspielerin
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Leben & Werk

Sabine Postel zählt zu den beliebtesten Fernsehschauspielerinnen Deutschlands. Ihre große Popularität verdankt sie vor allem den Mutterrollen in den Familienserien „Nicht von schlechten Eltern“ und „Nesthocker“. Seit 1997 ermittelt sie als Kommissarin Inga Lürsen im Bremer „Tatort“.

Sabine Postel erblickte am 10. Mai 1954 im niedersächsischen Neustadt am Rübenberge das Licht der Welt. Bereits als Schülerin war sie für den Kinderfunk des WDR aktiv. Nach dem Abitur besuchte sie die Schauspielschule Bochum. Erste Theater-Engagements erhielt sie am Staatstheater Oldenburg, den Bühnen der Stadt Essen sowie dem Schauspiel Köln. Ihre Fernsehkarriere startete 1982 mit der Hauptrolle in dem Fernsehfilm „Die Aufgabe des Dr. Graefe“. 1991 drehte sie unter der Regie von Max Färberböck den Film „Schlafende Hunde“ und erhielt dafür den Preis der Deutschen Akademie der Künste. Dem breiten Fernsehpublikum wurde Sabine Postel durch ihre Rollen in den Familienserien „Nicht von schlechten Eltern“ (ab 1993) und „Die Nesthocker“( ab 1999) bekannt, in denen sie jeweils die patente und engagierte Mutter gab. Außerdem ist sie seit 1997 regelmäßig als Kommissarin Inga Lüders in den Bremer „Tatorten“ zu sehen und durfte unter anderem in den Jubiläums-Folgen zum 500. und 600. „Tatort“ ermitteln.

Privat hatte die Schauspielerin in den letzten Jahren einen schweren Schicksalsschlag zu verkraften. Ihre Ehemann, der Journalist Otto Riewoldt, starb 2003 an Krebs. Sabine Postel lebt mit dem 1993 geborenen gemeinsamen Sohn Moritz in Köln.

Filme und Serien

Bilder