Ryan O'Neal

Schauspieler
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Leben & Werk

Der typische WASP (White Anglo Saxon Protestand), sah Ryan O’Neal noch in seinen letzten Filmen aus wie ein Student, den es mit Lockenkopf und Herzensbrecherblick nie aus dem Campus gezogen hat. Mit der Rolle des unglücklich verliebten Studenten in „Love Story“, dessen Freundin (Ali MacGraw) stirbt, hatte der 1941 in Los Angeles geborene O’Neal nach mehreren TV-Serien („Peyton Place„) auf Anhieb einen Welterfolg, den er 1972 an der Seite von Barbra Streisand als Cary Grant-Kopie aus „Leoparden küsst man nicht“ in Peter Bogdanovichs turbulenter Mischung aus Screwball Comedy und Slapstick Comedy in „Is‘ was, Doc?“ fortsetzte. Bogdanovich verhalf ihm mit dem alleinerziehenden Vater, Trickbetrüger und Bibelverkäufer in der Depressionszeit in „Paper Moon“ zu seiner besten Rolle. An der Seite von Tochter Tatum O’Neal (geboren 1963) legte er hier sein Schönling-Image ab. Stanley Kubrick holte ihn für die Titelrolle des Aufsteigers in der Gesellschafts-Satire „Barry Lyndon“ (1975), doch danach sank sein Stern rapide, und O’Neal trat nur noch sporadisch in Film und Fernsehen auf. Erinnerungswert sind sein junger Westerner in Blake Edwards‘ „Missouri“, der Meisterdieb an der Seite von Jacqueline Bisset in „Webster ist nicht zu fassen“ und der titelgebende Fluchtautofahrer in Walter Hills „Driver“. An der Seite von Cher als deren mordsüchtiger Eheman war er in „Faithful“ eine Parodie seiner selbst.

Filme und Serien

Videos und Bilder

News und Stories

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