Leben & Werk

Ruth Gordon (1896 - 1985) war hauptsächlich als Theaterschauspielerin und als Drehbuchautorin für einige Filme mit Katherine Hepburn und Spencer Tracy („Ehekrieg„, „Pat und Mike„) tätig und zeitweilig mit dem Drehbuchautor Garson Kanin verheiratet. Einen späten Höhepunkt ihrer Karriere im Film fand sie in einem der Filme des New Hollywood: in Hals Ashbys „Harold und Maude“ (1971), wo sie als über 80-jährige ehemalige KZ-Insassin, die in einem Eisenbahnwaggon lebt, einen jungen Neurotiker mit Selbstmordabsichten, der sich in sie verliebt (Bud Cort), wieder ins Leben führt, bevor sie sich umbringt. Weitere bekannte Rollen sind die teuflische Nachbarin von Mia Farrow in „Rosemaries Baby“ („Oscar“ für die beste Nebenrolle 1968) und Auftritte in der Begräbnis-Satire „Tod in Hollywood“ sowie in „Maxie“ an der Seite von Glenn Close.

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