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Russell Crowe startet Regie-Karriere?

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Russell Crowe Poster
© Kurt Krieger

Wer Superman zeugt, kann auch einen Film drehen. Auf geht’s, Russell Crowe …

"Action" befehlen statt ausführen: Russell Crowe wird Regisseur Bild: Kurt Krieger

Ab sofort kann man Russell Crowe als Supermans Papa in „Man of Steel“ bestaunen. Einen Oscar hat er schon seit 2000 (für „Gladiator„) im Regal - da überrascht es nicht, dass der exzentrische Star allmählich Ambitionen auf die kreative Spitze einer Filmproduktion entwickelt.

Mit Regieprojekten wurde Russell Crowe schon mehrmals in Verbindung gebracht. Meist ging es dabei um Produktionen aus seiner australischen Heimat wie „The Long Green Shore“ und „Bra Boys“. Doch jetzt verhandelt Crowe ernsthaft die Inszenierung von „The Water Diviner„, ein Drama aus der Feder der Autoren Andrew Knight und Andrew Anastasios.

Macht er „The Water Diviner“ - zu deutsch: Der Wünschelrutengänger - zu seinem Regiedebut, dann wird Russell Crowe eine Geschichte aus den Nachwirren des Ersten Weltkrieges erzählen: Ein australischer Vater reist 1919 in die ferne Türkei, um seine Söhne zu suchen. Sie werden seit der grausamen Schlacht bei Gallipoli mit über 100.000 gefallenen Soldaten vermisst.

Regisseur Russell vs. Diva Crowe

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Crowe ist dabei nicht nur an der Regie, sondern auch an der Hauptrolle interessiert. Das werden etliche seiner ehemaligen Regisseure mit diebischer Freude zur Kenntnis nehmen, denn dann muss sich der Superstar während der Dreharbeiten selbst anbrüllen. Der Regisseur Russell Crowe bekommt nämlich mit dem Hauptdarsteller Russell Crowe eine legendäre Diva an sein Set.

Crowes nächster Film ist aber erst einmal von biblischer Wucht: Er segelt unter der Regie von „Black Swan„-Macher Darren Aronofsky als „Noah“ der Sintflut davon.

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