Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Stars
  3. Russell Crowe
  4. News
  5. Russell Crowe soll Supermans Vater spielen

Russell Crowe soll Supermans Vater spielen

Ehemalige BEM-Accounts |

Russell Crowe Poster
© Kurt Krieger

Die Besetzungscouch von „Man of Steel“ droht unter der Last der Superstars langsam durchzubrechen. Jetzt soll auch noch Russell Crowe mit an Bord sein.

Können diese Augen lügen? Wer weiß das schon, man sieht sie ja nicht © Kurt Krieger

Nächsten Monat soll es losgehen: Superman geht in die nächste Filmrunde. Nachdem „Superman Returns“ vor knapp fünf Jahren an den Kinokassen einen unrühmlichen Fehlstart hingelegt hat, will Zack Snyder dem rotblauen Helden eine Frischzellenkur à la „Batman Begins“ verpassen. Um auf Nummer sicher zu gehen, setzt er nicht nur auf Bildgewalt, sondern zusätzlich auf ein starkes Schauspielerteam. Amy Adams, Kevin Costner und Diane Lane sind schon fest gebucht. Aktuellster Neuzugang in der starbesetzten Riege ist angeblich Russell Crowe.

Der Australier soll laut Informationen des Branchenblatts Variety den leiblichen Vater von Clark Kent spielen. Verwunderlich ist diese Nachricht vor allem deswegen, weil Crowe noch vor wenigen Monaten seine tiefe Abneigung gegenüber dem Superhelden-Trend in Hollywood geäußert hat. Diese „Event-Filme“ seien „einfach nicht sein Ding“, wetterte der auf Charakterrollen abonnierte Schauspieler.

Ich bin dein Vater, Clark!

Allerdings dürfte ihm zu diesem Zeitpunkt noch nicht das Angebot vorgelegen haben, Jor-El zu spielen. Der vom Planet Krypton stammende Vater von Superman wurde vor über 30 Jahren schon einmal von einem Charakterdarsteller verkörpert: 1978 war Marlon Brando Supis Dad. Schon damals herrschte Verwunderung, warum ein Darsteller dieses Kalibers eine gar so kleine Rolle annimmt. Vielleicht wiederholt sich die Geschichte also noch einmal. Eine gewisse Faszination scheint von der Figur ja auszugehen.

Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, wird Crowe wohl auf eine alte Bekannte treffen. Als Supermans leibliche Mutter ist nämlich Connie Nielsen im Gespräch. Sie und Crowe waren zuletzt in „Gladiator“ gemeinsam auf der Leinwand zu sehen. Wenn das mal kein Omen ist.

News und Stories