Russell Crowe als australischer Cowboy

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Er ist Australier, er hat eine eigene Ranch und er liebt Pferde über alles: Russell Crowe hat die besten Vorraussetzungen, die Traumrolle in „Clancy of the Overflow“ zu ergattern.

Russell Crowe ist als launischer Einzelgänger bekannt Bild: Tobis

Harte Cowboys gibt es nicht nur im Wilden Westen der USA – auch das australische Outback bildet eine beeindruckende Kulisse für einsame Reiter. Das dachten sich auch die Macher von „Clancy of the Overflow“ und ließen sich dabei von der Story des Abenteuerfilms „Snowy River“ aus dem Jahr 1982 inspirieren. Den Hintergrund zu beiden Filmen bilden Gedichte des australischen Poeten Banjo Patterson – aus dessen Feder übrigens auch der Text von „Waltzing Matilda“ stammt.

Während in „Snowy River“ noch Tom Burlinson als verwaister Jim Craig im Mittelpunkt stand, geht es in „Clancy of the Overflow“ um seinen damaligen Mentor. Für die Rolle des Brummbärs Clancy haben bereits mehrere Schauspieler ihr Interesse bekundet.

Reiterferien down under

Die Chancen für Russell Crowe stehen gut. Der Schauspieler besitzt eine Ranch in North South Wales und reitet für sein Leben gern. Mit seinem Vorgänger Jack Thompson, der seinerzeit den Cowboy Clancy spielte, hatte Crowe in „The sum of us“ sogar bereits persönlich zu tun.

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Regisseur Simon Wincer, der schon für „Lightning Jack“ und „Crocodile Dundee in Los Angeles“ im Outback drehte, hat erste Gespräche mit seinem Favoriten geführt. Die Dreharbeiten beginnen im Herbst nächsten Jahres.

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