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Jim Carrey stiehlt die Mona Lisa

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© Kurt Krieger

Sexismus, Rassismus und Europäer - das sind die Zutaten für die politisch völlig unkorrekte Komödie „Pierre Pierre“.

Bald Experte in Sachen "Savoir vivre": Jim Carrey Bild: Kurt Krieger

Hollywoods neues Regiewunder Jason Reitman wird Ulknudel Jim Carrey für „Pierre Pierre“ in Szene setzen. Eine ungewöhnliche Kombination, die bei diesem Projekt aber durchaus vielversprechend ist.

Carrey spielt in der Komödie einen französischen Nihilisten, der ein freudloses Leben ohne Rücksicht auf Verluste führt. Er klaut kurzerhand Leonardo da Vincis berühmte Mona Lisa aus dem Louvre und versucht, das Gemälde nach London zu schmuggeln. Doch dann entdeckt der Dieb die französische Kunst, das Leben zu genießen und verliert die Millionen, die in Großbritannien auf ihn warten, aus den Augen…

Von wegen ein gutes Jahr

Dass er mehr kann als Grimassen schneiden, hat Jim Carrey schon wunderbar in dem Drama „Vergiss mein nicht!“ bewiesen. Und mit Jason Reitman sitzt ein Filmemacher im Regiestuhl, der mit der Satire „Thank you for Smoking“ und der oscarnominierten Komödie „Juno“ äußerst originelle Inszenierungen gedreht hat.

Damit sind die Aussichten nicht schlecht, dass „Pierre Pierre“ mehr wird als eine alberne Version von „Ein gutes Jahr“ mit Russell Crowe.

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