Russell Crowe Poster

Bond bleibt in der Familie

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Pierce Brosnan hat ausgedient. Noch ein letztes Mal darf er im Dienste seiner Majestät die Welt vor dem Untergang bewahren, dann wird der schneidige Brite ausgewechselt.

Wie der Vater, so der Sohn? Bild: United Artists

Die Rolle des Agenten mit der Doppelnull ist heiß begehrt. Sowohl Russell Crowe als auch Colin Firth würden sich über eine Lizenz zum Töten freuen. Sogar Robbie Williams verwandelte das Video zu seinem Hit „“ in ein Bewerbungstape, indem er als James Bond posierte.

Auf der Wunschliste der Produzenten stehen Clive Owen, Hugh Jackman und Jude Law ganz oben. Jetzt hat Barbara Broccoli einen weiteren Kandidaten ins Spiel gebracht: Geoffrey Moore, den Sohn von Roger Moore.

Der 37-Jährige ist Schauspieler und Restaurateur. Er verbringt viel Zeit im schweizerischen Urlaubsörtchen Gstaad und besitzt zwei Restaurants in London. Für einen Bekannten ist Geoffrey für die Rolle geschaffen: „Geoffrey ist wie ein echter Bond. Er sieht gut aus und führt als Restaurateur von noblen Möbeln ein schickes Leben. Eigentlich ähnelt er mehr James Bond als seinem Vater.“

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Bond im Blut

Geoffrey Moore wäre nicht das erste Kind des dritten 007-Darstellers, das in einem Bond-Film mitspielt. Tochter Deborah Maria Moore ergatterte in „Stirb an einem anderen Tag“ die Rolle einer Stewardess, die dem smarten Agenten den Laufpass gibt.

Auch wenn Deborah im nächsten 007-Abenteuer nicht mit von der Partie ist, könnte der 22. Bond trotzdem ein Familienunternehmen werden. Man munkelt, dass Roger Moore die Rolle von MI5-Chef „M“ übernehmen soll. Klingt vollkommen unmöglich? Sag niemals nie!

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