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Avatar-Upgrade für Robin Hood

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Russell Crowe Poster
© Universal

Haste mal acht Millionen? Ridley Scott bettelt um ein 3D-Upgrade für Robin Hood.

Russell Crowe hat den Bogen raus: Als "Robin Hood" streitet er erneut für Ridley Scott. Bild: Universal

Sie sind alte Freunde, legendäre Kinovisionäre und liefern sich seit Jahrzehnten ein Wettrüsten um den fettesten Eintrag in der Filmgeschichte: Ridley Scott punktet mit u.a. „Alien„, „Blade Runner„, „Thelma & Louise“ und „Gladiator„. Der andere, James Cameron, hat beispielsweise „Terminator„, „Aliens - Die Rückkehr„, „Titanic“ und zuletzt „Avatar - Aufbruch nach Pandora“ auf der Uhr. Mit letzterem hat Cameron seinen Kumpel Ridley mächtig beeindruckt. 3D macht Laune und die Kinokassen voll. Deshalb will Ridley Scott nachziehen und seine „Robin Hood„-Version mit Russell Crowe in 3D konvertieren lassen.

Damit das klappt, müssten die Universal Studios noch mal acht Millionen Dollar extra springen lassen. Ein Klacks eigentlich angesichts der Gesamtkosten. Bisher hat Ridley Scott für „Robin Hood“ schlanke 200 Mio. Dollar im Sherwood Forest verbraten. Neben Russell Crowe halten dort übrigens G.I. Siena Miller und Ober-Elbin Cate Blanchett die Personalkosten hoch. Diese Starpower, das legendäre Thema, der große Name des Regisseurs und der 3D-Erfolg von „Avatar“ sollten genügen, um den Studiobossen die paar Extrabucks aus dem Kreuz zu leiern. Damit „Robin Hood“ seine Pfeile gefühlsecht durch die Kinosäle schießen kann.

Russell Crowe als 3D-„Robin Hood“: Der grüne Guerilla soll wie der blaue Avatar die Welt erobern

Vermutlich ist Scott nicht der einzige Regisseur, der zur Zeit treuherzig sein Studio um 3D anhaut - alle wollen mit der neuen Technik auf die Leinwand. „Robin Hood“ dürfte aber auch ohne 3D-Upgrade ein Hit werden. Schließlich kennt das Gespann Ridley Scott/Russell Crowe keine Mißerfolge: „Gladiator„, „Ein gutes Jahr„, „American Gangster“ und „Der Mann, der niemals lebte“ waren allesamt Kassenschlager.

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