Maggie Gyllenhaal verschenkt Vibratoren

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Rupert Everett Poster

Ein ungewöhnliches Thema erfordert ungewöhnliche Geschenke…

Zeigt sich freigebig und freizügig: Vibratoren-Fee Maggie Gyllenhaal Bild: Senator

Kleine Präsente fürs Team zu Beginn langer anstrengender Dreharbeiten steigern die Motivation und gehören bei großen Filmen zum guten Ton. Besonders die gut verdienenden Hauptdarsteller sichern sich auf diesem Weg gern das Wohlwollen der Crew. Dabei soll das Geschenk natürlich möglichst zum Film passen, den man gemeinsam dreht.

Das brachte Maggie Gyllenhaal auf eine delikate Idee. Die Schönheit aus „The Dark Knight“ und „Secretary“ spielt in der neuen Komödie „Hysteria“ eine Frau, die zwei Ärzte kennenlernt, die im prüden England der viktorianischen Zeit mehr oder weniger zufällig den Vibrator erfanden. Deshalb verschenkte Gyllenhaal zum Drehbeginn Dildos:

„In ‚Hysteria‚ geht es nun mal um Vibratoren und weibliche Orgasmen“, begründet Maggie Gyllenhaal ihre Wahl. „Ich glaube, über dieses Thema wird selten gesprochen, wir fühlen uns dabei immer noch unwohl und werden rot. Also habe ich allen - Schauspielern und Crew - zum Drehstart Mini-Vibratoren geschenkt. Das war ganz schön teuer!“

Nachschub-Dildos

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Dabei hat Maggie Gyllenhaal auf ihrer Einkaufstour durch London, wo „Hysteria“ gedreht wurde, offenbar bei den Besitzern der Sex-Shops großen Eindruck gemacht: Sie schickten ihr unaufgefordert und kostenlos weitere Vibratoren aus deren Kollektion.

„Bis wir den Film abgedreht hatten, waren etwa 15 Pakete mit Vibratoren bei mir angekommen von Leuten, die in London einen Sexshop betreiben“, berichtet Maggie Gyllenhaal. „Das war eine angenehme Überraschung!“

Das gilt übrigens auch für die Patientinnen, die in „Hysteria“ von Hugh Dancy und Rupert Everett behandelt werden. Damals war die sexuelle Erregung eine anerkannte Therapie für „Hysterie“ - einer Diagnose, unter der man verschiedene psychische Störungen zusammenfasste. Doch weil die beiden Ärzte es wegen der Vielzahl ihrer Patientinnen nicht mehr schafften, alle auf „klassischem“ Weg zu behandeln, erfanden sie ein elektrisches Hilfsmittel.

Wie sich dieses delikate Thema auf der Leinwand macht, gibt es ab 22. Dezember zu erleben, wenn „Hysteria“ in die deutschen Kinos kommt.

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    Kino.de Redaktion  

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