John Schlesinger ist tot

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Für die BBC startete er seine Karriere mit Dokumentarfilmen. Mit seinem ersten Werk „Nur ein Hauch Glückseligkeit“ gewann er auf Anhieb den „Goldenen Bären“ in Berlin.

Verstarb nach langem Leiden: John Schlesinger

Berühmt wurde der britische Regisseur, der in den 60er Jahren das Free Cinema in Großbritannien mitbegründete, durch Filme wie „Geliebter Spinner„, „Darling“, „Asphalt-Cowboy“ – für den er 1970 den Oscar erhielt – und „Sunday, Bloody Sunday„. Schlesinger verstarb am 25. Juli nach langer Krankheit im Alter von 77 Jahren. Sein letzter Film war „Ein Freund zum Verlieben“ mit Madonna und Rupert Everett im Jahr 2000.

Nach einem Schlaganfall wurde Schlesinger in einer Klinik durch Maschinen nur noch künstlich am Leben gehalten. Nachdem sich sein Gesundheitszustand immer mehr verschlechterte, stellten die Ärtzte die Geräte ab.

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