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Leben & Werk

1981 spielte Rosel Zech die Hauptrolle in Rainer Werner Fassbinders Erfolgsfilm „Die Sehnsucht der Veronika Voss“ und wurde damit schlagartig einem großen Kinopublikum bekannt. Spätestens seitdem gehörte sie zu den beliebtesten Film- und Fernsehschauspielerinnen Deutschlands.

Rosel Zech wurde am 7. Juli 1942 als Tochter eines Binnenschiffers in Berlin geboren. Aufgewachsen ist sie jedoch in Hoya bei Bremen. Rosel Zech besuchte die Mittelschule, beschloss aber schon früh, Schauspielerin zu werden. Am berühmten Max-Reinhardt-Seminar in Berlin begann sie eine entsprechende Ausbildung. Noch vor dem Abschluss wechselte Rosel Zech jedoch ans Theater in Landshut. 1972 entdeckte der große Peter Zadek die junge Darstellerin und holte sie ans Schauspielhaus Bochum. Es folgten Engagements an zahlreichen großen Bühnen in Deutschland und Österreich. 1981 brillierte Rosel Zech in Rainer Werner Fassbinders letztem Film „Die Sehnsucht der Veronika Voss“ in ihrer ersten großen Filmrolle. Mit ihrer Darstellung in der Serie „Die Knapp-Familie“ konnte Zech ihren Bekanntheitsgrad im selben Jahr noch steigern. Fast unzählige TV-Filme und -Serien folgten. Später feierte Rosel Zech u. a. als strenge Mutter Oberin in der ARD-Serie „Um Himmels Willen“ Erfolge. Zudem war sie Dauergast in den beliebtesten deutschen Krimireihen.

Rosel Zech wurde sowohl für ihre Theater- als auch ihre Filmarbeit mit zahlreichen bedeutenden Preisen ausgezeichnet. So erhielt sie 1982 den Goldenen Bären der Internationalen Filmfestspiele Berlin für ihre Rolle in „Die Sehnsucht der Veronika Voss“.

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