Romola Garai

Schauspielerin • Sprecherin
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Leben & Werk

Als Schwester des Titelhelden der Dickens-Adaption „Nicholas Nickleby“ (2002) verzauberte sie das Publikum, doch das soll erst der Anfang einer Karriere sein, deren Kurve derzeit steil nach oben zeigt: Romola Garai wurde 1982 in England geboren und verbrachte das erste Jahrzehnt ihres Lebens in Singapur und Hongkong. Zurück in England wurde sie 2000 von der Schulbank weg für Gillies MacKinnons Fernsehfilm „The Last of the Blonde Bombshells“ engagiert, in dem sie in Rückblenden Judi Denchs Elizabeth als Jugendliche spielte. Es folgten Rollen in der Serie „Attachments“ über eine Internetfirma sowie im Bigamie-Mehrteiler „Perfect“ (2001).

Ihre erste Leinwand-Hauptrolle ergatterte Garai in dem Period Piece „I Capture the Castle“ (2003): Für die begehrte Rolle der 17-jährigen Cassandra, die um 1930 das Leben ihrer exzentrischen Adelsfamilie resümiert, entschloss sich Garai, ihr eben erst begonnenes Literatur-Studium an den Nagel zu hängen. 2002 wurde sie von der BBC auch für eine weitere Literaturverfilmung verpflichtet, George Eliots „Daniel Deronda“, in der sie als lebenslustige junge Frau einen despotischen Mann heiratet. In eine ganz andere Welt wird sie ihr US-Debüt führen: In „Havana Nights“, dem Sequel zu „Dirty Dancing“, verliebt sich Garai als junge Amerikanerin Ende der 50er-Jahre auf Kuba in einen heißblütigen Kellner (Diego Luna aus „Y tu mama también“), mit dem sie heimlich für einen Tanzwettbewerb probt. Ebenfalls 2004 spielte sie unter der Regie von Mira Nair in der Literaturadaption „Vanity Fair – Jahrmarkt der Eitelkeiten“

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