Roman Knizka

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Leben & Werk

Seit Roman Knizka 1996 in der Kurzfilm-Komödie „Sausages“ erstmals im Kino zu sehen war, gehört er zu den festen Größen in der deutschen Film- und Fernsehlandschaft. 1999 wurde er durch das Drama „Vergiss Amerika“ einem breiteren Publikum bekannt.

Roman Knizka wurde am 8. Februar 1970 in Bautzen als Sohn einer Sängerin und eines slowakischen Choreographen geboren. Kurz vor dem Mauerfall flüchtete der damals 18-Jährige 1989 in die Bundesrepublik Deutschland. An der Westfälischen Schauspielschule in Bochum absolvierte er seine Ausbildung. Es folgten verschiedene Theaterengagements. 1993 war Knizka in Rolf Silbers „Ausgespielt“ erstmals im Fernsehen zu sehen. 1996 stand er neben Til Schweiger für die Neuverfilmung des Kinoklassikers „Die Halbstarken“ vor der Kamera. Es folgten Filme wie Tom Toelles Fernsehkomödie „Lonny der Aufsteiger“, Friedemann Fromms Kinofilm „Schlaraffenland“, das Drama „Vergiss Amerika“ oder „Anatomie 2“ im Jahr 2003. Dauergast ist Knizka daneben in vielen populären TV-Reihen von „Tatort“ bis „SOKO“, von „Traumschiff“ bis „Rosamunde Pilcher“.

Der gebürtige Bautzener lebt heute mit seiner Kollegin Stefanie Mensing und dem gemeinsamen Sohn Leo in Berlin.

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