Leben & Werk

Mit „Lassie kommt heim“ gelang ihm der Durchbruch als Kinderstar, als der er in den 30er und 40er Jahren nicht selten zwei oder drei Filme pro Jahr drehte. Roddy McDowall (1928 – 1998) hatte schon als Vierjähriger bei Werbefilmen vor der Kamera gestanden. Während des Krieges wanderte die Familie wegen der deutschen Bombenangriffe auf London in die USA aus. Dort war man fasziniert von seinem unschuldigen Gesicht und der präzisen Aussprache des Kleinen und setzte ihn z.B. in John Fords „So grün war mein Tal“ ein. In „Lassie kommt heim“ war er der Partner von Elizabeth Taylor, mit der ihn eine lebenslange Freundschaft verband. McDowall spielte häufig im Fernsehen, trat auf der Bühne auf und war relativ oft in Horrorfilmen zu sehen, so beispielsweise in „Tod im Winter“. Sein bleibender Beitrag für den Science-Fiction-Film ist die Rolle des Professor Cornelius, der weise, den Menschen wohlgesonnene Menschenaffe in den fünf Teilen der „Planet der Affen„-Serie (1967 – 1973). 1968 inszenierte er mit Ava Gardner seine einzige Regiearbeit „Tam Lin“, die erst 1972 als „The Devil’s Widow“ in den USA herauskam. McDowall war auch als Fotograf für „Life“ und „Vogue“ tätig, vor allem mit Porträtaufnahmen.

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