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Robin Wright im "Blade Runner"-Sequel

Alexander Jodl |

Wie gut Robin Wright wirklich ist, können meist nur Fans der TV-Serie „House of Cards“ einschätzen. Doch das soll sich bald ändern.

Die US-Schauspielerin Robin Wright ist ja vorwiegend bekannt als Hauptdarstellerin der US-Serie „House of Cards“. Also gut: Lesern von Gala & Co vielleicht auch noch durch das Scheidungsdrama mit ihrem Ex-Mann, dem Hollywood-Star Sean Penn. Ungerecht, eigentlich: Dass die 49-Jährige noch immer nicht zu den ganz großen Namen der Traumfabrik gehört, liegt weder an mangelndem Talent noch Einsatz. Seit Mitte der 80er Jahre steht sie fast ununterbrochen vor der Kamera. Und was sie macht, macht sie gut. Aber irgendwie…

Das könnte sich nun bald ändern: Immerhin steht sie in finalen Verhandlungen über einen großen Auftritt in einem der am glühendsten erwarteten Filme aller Zeiten. Sie wird eine Rolle in Denis Villeneuves Sequel zu „Blade Runner“ übernehmen - dem Nachfolger des stilbildenden Kultfilms aus dem Jahre 1982 von Ridley Scott.

Harrison Ford soll darin erneut seine Rolle des abgehalfterten Detektivs und Ex-Cops Rick Deckard übernehmen, der im Original aufsässige Replikanten „in den Ruhestand versetzt“ - bis er sich in einen verliebte. Auch Ryan Gosling ist bereits mit an Bord. Doch weder von ihm noch von seiner Kollegin weiß man, ob sie zur Fraktion der Menschen oder der Replikanten gehören werden. Und wenn man an das Original denkt, wird man  nicht mal am 12. Januar 2018 - dem angepeilten Kinostart des Films - sofort erkennen, wer menschlich ist, unmenschlich - oder komplett künstlich…

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