Robin Williams klopft mächtig auf den Bus(c)h

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Robin Williams Poster

Der Entertainer lieferte eine Stand-Up-Comedy-Show vom Feinsten: Robin Williams machte Witze über Janet Jacksons Brustangriff, Jesus-Burger anlässlich des neuen Mel Gibson-Films, die beeindruckend-lähmende Wirkung des Antifaltenmittels Botox und sogar den mächtigsten Mann der Welt.

Robin Williams machte aus der Berlinale eine Mordsgaudi Bild: UIP

Es war vermutlich die lustigste Veranstaltung der diesjährigen Berlinale: Robin Williams und Mira Sorvino waren eigentlich nur angereist, um den Science-Fiction-Thriller „Final Cut“ einem internationalen Publikum vorzustellen. Dank der spritzigen und schlagfertigen Kommentare der US-Ulknudel verwandelte sich der Konferenzraum jedoch schnell in ein wildes Affenhaus.

Insbesondere seine Seitenhiebe auf die amerikanische Außenpolitik kamen bei den Journalisten aus aller Welt hervorragend an. Für Kumpel George W. Bush hatte Williams folgenden Tipp: „Sie suchen Massenvernichtungswaffen? Fragen Sie doch mal Cheney nach den Quittungen“, scherzte der Oscarpreisträger im Hinblick auf vorherige Waffenlieferungen in die Krisengebiete.

Vorhang auf für den „Berlinale Quatsch Comedy Club“

Immer wieder hat der Schauspieler bewiesen, dass Drama und Komödie für ihn eng beisammen liegen, was sich nicht zuletzt in seinem Filmrepertoire, das von „Mrs. Doubtfire - Das stachelige Kindermädchen“ und „Flubber“ bis hin zu „Good Will Hunting„, „Insomnia“ und „One Hour Photo“ reicht, widerspiegelt. Nach Lars von Triers beißender Videobotschaft anlässlich seines Friedenspreises und Williams scharfer Zunge bei der Pressekonferenz hofft man in Berlin natürlich auf weitere spektakuläre Auftritte.

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