Kate Beckinsale steigt bei Monty Python-Projekt ein

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Humor-Mastermind Terry Jones und seine Monthy Python-Spießgesellen als durchgeknallte Aliens.

Hört in "Absolutely Anything" Monty Pythons Stimmen: Kate Beckinsale Bild: Kurt Krieger

Dieses Ensemble, keine Frage, braucht dringend was fürs Auge. Die Wahl fiel auf „Underworld„-Heldin Kate Beckinsale und die wird in „Absolutely Anything“ inmitten ziemlich skuriller Gestalten (und Stars) selbst ganz schön Augen machen.

Die Komödie entsprang dem Hirn des Monty Python-Urgesteins Terry Jones („Das Leben des Brian„), der auch Regie führt. Seinem Ruf folgten die Weggefährten John Cleese, Michael Palin und Terry Gilliam. Fehlen „nur“ Eric Idle, der das Projekt aussitzt, und der verstorbene Graham Chapman.

Falls das Kate Beckinsale noch zu wenig schräger Humor sein sollte - auch Simon Pegg („Shaun of the Dead„) und Alt-Humorist Robin Williams klopfen bei „Absolutely Anything“ aufs Zwerchfell. In den einen - Pegg - verliebt sie sich und das ist erstaunlich. Der andere spricht den Hund. Das ergibt schon mehr Sinn.

Die Schöne und die Comedy-Biester

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Die Geschichte erzählt von einem Lehrer (Pegg), der plötzlich über gewaltige Macht verfügt: Jeder seiner Wünsche geht in Erfüllung. Möglich macht das eine Truppe Außerirdischer (von den „Monty Pythons“ gesprochen), die auch des Lehrers Vierbeiner (durch Williams) zum Plaudern bringen. Die Kameras werden am 23. März in London angeworfen, ein Kinostart steht noch nicht fest.

Nach drei Jahrzehnten Sendepause wollen es „Monty Python“ noch einmal wissen, nicht nur mit diesem Film, sondern auch als Live-Comedy-Truppe. Keine Frage, die Menschen haben noch lange nicht genug von der Kulttruppe: Die Tickets für die Show im Juli in der Londoner O2-Arena waren in 43,5 Sekunden ausverkauft.

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