"Iron Man" wird zum Cowboy

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Robert Downey Jr. Poster

Seit seinem Erfolg mit der Verfilmung des Marvel Comics „Iron Man“ kann sich Robert Downey jr. vor Rollenangeboten kaum retten. Aktuell liegen zwei Drehbücher auf seinem Schreibtisch: ein schräger Mix aus Science Fiction und Western sowie eine klassische Detektivgeschichte.

Gefragter Mann in Hollywood: Robert Downey jr. Bild: Kurt Krieger

Die Story von „Cowboys & Aliens“ klingt ungewöhnlich, aber vielversprechend: Robert Downey jr. soll in der düsteren Comicverfilmung den Revolverhelden Zeke Jackson spielen, einen amerikanischen Siedler im Wilden Westen. Gerade als der ehemalige Soldat und seine Mitstreiter die Apachen bekämpfen, stürzt ein außerirdisches Raumschiff in Arizona ab.

Die Grundidee der Geschichte zieht Parallelen zwischen den US-Imperialisten, welche die „wilden“ Indianer mit ihrer überlegenen Technik zurückdrängen wollen, und dem Angriff der Aliens, gegen den sich die Erdlinge gemeinsam wehren müssen. Hinter „Cowboys & Aliens“ steckt ein berühmter Name: Steven Spielberg produziert die gewagte Mischung aus Western und SciFi.

Guy Ritchie entstaubt Sherlock Holmes

Ein weiteres Projekt, in dem Robert Downey jr. die Hauptrolle übernehmen soll, ist die moderne „Sherlock Holmes„-Variante von Regisseur Guy Ritchie. Für die actiongeladene Version der klassischen Detektivgeschichte müsste sich der New Yorker einen englischen Akzent antrainieren. Dass der fremde Dialekt für einen wandelbaren Schauspieler wie Robert kein Problem ist, hat der 43-Jährige bereits im Künstlerdrama „Chaplin“ gezeigt. Sein Talent für schlagkräftige Action hat der Hollywood-Star erst kürzlich in „Iron Man“ unter Beweis gestellt.

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