Robert Downey Jr. Poster

"Iron Man 3" setzt auf reale Bösewichte

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„Das Ganze wird eher wie ein Tom Clancy-Thriller“.

Mit wem bekommt es Iron Man im dritten Film zu tun? Bild: Concorde

Die Superhelden im „Iron Man„-Universum haben ausgedient – zumindest, was das neue Werk „Iron Man 3“ angeht. Dies kündigte nun Regisseur Shane Black an, der jetzt auch der Drehbuchautor ist: „Das Ganze wird nicht wieder so eine Geschichte um kämpfende Männer in Blechanzügen“, sagt Black. „Vielmehr geht es in Richtung eines Tom Clancy-Thrillers und Iron Man wird es mit ganz realen und weltbekannten Schurken zu tun bekommen.“

Shane Black hat demnach offensichtlich nicht vor, dass Marvel-Universum für „Iron Man 3“ weiter zu plündern, sondern er versucht der Reihe einen neuen, wirklichkeitsnäheren Ansatz zu verpassen. Damit dürfte auch frischer Wind in die Comic-Verfilmung kommen, denn der fehlte nach Meinung einiger Kritiker schon bei „Iron Man 2„. Die Fortsetzung erzielte zwar ordentliche Einspielergebnisse, konnte aber nicht mehr ganz an den Charme des ersten Teils anknüpfen.

Ein Treffen alter Freunde

Mit Shane Black erwartet uns nun möglicherweise ein Mix aus Superheldenstory, „Jagd auf „Roter Oktober““ und „Lethal Weapon„. Für Letzteres lieferte Black das Drehbuch, ebenso für „Last Boy Scout„. Robert Downey Jr. ist darüber hinaus auch ein alter Bekannter des Regisseurs, denn der Star wirkte bereits 2005 in Shane Blacks hochgelobter Krimikomödie „Kiss Kiss Bang Bang“ mit.

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