Wann immer es ein Künstler oder eine Künstlerin in Hollywood zu etwas bringt, stellen sich mit dem Ruhm auch die Schattenseiten des glamourösen Lebens ein. Von den Fans verehrt, aber privat von Zweifeln und Einsamkeit bedroht, geben sich viele Schauspieler den Drogen hin.

Den Drogen zugetan: Marilyn Monroe und Robert Mitchum Bild: Virgin Vision/Kinowelt

So zum Beispiel Leinwandikone Marilyn Monroe: Sie wurde von allen in Hollywood geliebt, doch hauptsächlich wegen ihrer Kurven und blonden Haare - Marilyns Talent war offensichtlich weniger gefragt.Nach drei gescheiterten Ehen und diversen Affären starb Monroe 1962 einsam in ihrer Villa an einer Überdosis Schlaftabletten.

Wesentlich mehr Spaß am Leben schien Robert Mitchum zu haben. Der „Kap der Angst„-Darsteller und Westernheld war als draufgängerischer Partylöwe bekannt und konsumierte sowohl Kokain als auch Heroin und natürlich jede Menge Alkohol, was ihm allerdings nicht gut bekam.

Drew Barrymore rettete sich, für River Phoenix kam jede Hilfe zu spät Bild: Kurt Krieger/Filmwelt-Prokino

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Und auch Jungschauspieler verfallen den Drogen, wie die Geschichte von Drew Barrymore beweist: Sie wurde als Siebenjährige mit ihrem Auftritt in „E.T.“ zum Star. Doch schon mit neun Jahren kam das Mädchen mit diversen Rauschsubstanzen in Berührung, die erste Entziehungskur folgte im Teenageralter. Heute ist Barrymore clean und glücklich.

Soweit hat es River Phoenix nicht geschafft. Der sensible Schauspieler galt als große Hoffnung der Traumfabrik, doch mit der Oberflächlichkeit in Hollywood kam er nicht zurecht. 1993 starb er mit nur 23 Jahren an einer Überdosis vor Johnny Depps Disco „Viper Room“.

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