Vor über 30 Jahren erhielt De Niro für seinen Vito in „Der Pate II“ einen Oscar. Jetzt kehrt er in den Schoß der Mafia zurück.

Bald ganz in seinem Metier: Robert De Niro Bild: Kurt Krieger

Der neue Roman von Don Winslow ist viel versprechend. „The Winter of Frankie Machine“ steht noch nicht einmal in den Buchhandlungen, und schon ist Robert De Niro für die Verfilmung im Gespräch.

Er soll einen ehemaligen Mafioso spielen, der sich aus dem Geschäft zurückgezogen und stattdessen einen kleinen Angler-Laden aufgemacht hat. Doch sein ruhiges Leben gerät aus den Fugen, als der Ex-Gangster selbst zum Ziel des organisierten Verbrechens wird. Er steigt wieder in die Mafia ein und zeigt den auf ihn angesetzten Killern, mit wem sie es zu tun haben.

Noch ein Jahrzehnt in der Mafia

„De Niro selbst hatte sich eigentlich geschworen, nie wieder in die Rolle eines Mafioso zu schlüpfen“, so Jane Rosenthal, die den Film zusammen mit dem Schauspieler produzieren möchte.

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Er war nicht nur in „Der Pate II“ ein sizilianischer Einwanderer, der zum einflussreichen Kriminellen aufsteigt, sondern stand auch für „Good Fellas„, die Verfilmung von Nicholas Pileggis Mafia-Memoiren, vor der Kamera. Zuletzt nahm er sich in „Reine Nervensache 1 & 2“ als Gangsterboss mit Angstattacken selbst auf die Schippe und zog damit einen Schlussstrich unter sein Mafioso-Image.

„Doch dann kreierte Don Winslow mit Frankie Machine den perfekten Charakter für Robert“, erklärt Rosenthal. „Wie heißt es doch so schön? Sag niemals nie!“

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