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Zombies fallen über Frankreich her

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Robert Carlyle Poster
© Fox

Das Grauen nimmt kein Ende - zumindest, wenn es nach Danny Boyle geht.

Wie alles begann: Cillian Murphy in "28 Days Later" Bild: Fox

2002 war „28 Days Later“ der Überraschungshit des Jahres. Regisseur Danny Boyle ließ in seiner Low-Budget-Produktion Cillian Murphy und Naomie Harris vor blutrünstigen Zombies flüchten, die von einem künstlich gezüchteten Virus namens „Rage“ („Wut“) infiziert waren.

Am 19. Juli kommt die Fortsetzung, „28 Weeks Later„, ins Kino. Boyle fungiert nur noch als Produzent, Regie führt Juan Carlos Fresnadillo.

Der Horrorfilm setzt da an, wo sein Vorgänger endete. England ist verwüstet, die Zombies haben alles Leben vernichtet. Sechs Monate später haben die Amerikaner den Virus isoliert; sie beginnen mit der Wiederbevölkerung der Insel. Unter den neuen Einwohnern sind Robert Carlyle („Ganz oder gar nicht„) und Rose Byrne („Troja„). Doch sie müssen bald feststellen, dass der Erreger keineswegs besiegt ist - im Gegenteil: Er ist noch aggressiver geworden.

Was passiert 28 Monate später?

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Während Danny Boyle gerade für seinen neuen Film, „Sunshine„, die Werbetrommel rührt, gab er bekannt, dass er gern einen weiteren Zombiehorrorfilm drehen würde. Der Titel würde konsequenterweise „28 Months Later“ lauten. Doch dieses Mal möchte Boyle die Infizierten nach Frankreich schicken …

Ob „28 Months Later“ tatsächlich gedreht wird, hängt wohl nicht zuletzt davon ab, wie gut „28 Weeks Later“ an der Kinokasse abschneidet.

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