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Gandolfini wird begnadigt

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© Kurt Krieger

Zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilte Häftlinge verlassen das Gefängnis in aller Regel erst nach ihrem Tod. Anders sieht die Sache aus, wenn man einflussreiche Hollywood-Größen als Fürsprecher hat.

Hat genug von gesiebter Luft: James Gandolfini Bild: Kurt Krieger

Diese Erfahrung macht James Gandolfini („The Sopranos„) demnächst unter der Leitung von Regie-Newcomer Gareth Roberts. In „Joey One-Way“ spielt Gandolfini die Titelrolle eines Ex-Sträflings, dem nach 17 Jahren hinter Gittern überraschend ein einflussreicher Gönner zur Freiheit verhilft.

Wegen Mordes zu lebenslanger Haft in einem US-Gefängnis verurteilt, schreibt Joey ein Theaterstück über seine Erfahrungen. Überraschenderweise entwickelt sich das bodenständige Musical zu einem Broadway-Hit und erregt das Interesse des namhaften Hollywood-Produzenten Markie Mann. Er sichert sich die Filmrechte an dem Spektakel und sorgt für Joeys frühzeitige Entlassung, damit dieser auch ein Drehbuch verfassen kann.

Und ewig lockt das Weib

Kaum in Freiheit, verliebt sich Joey aber ausgerechnet in die junge Ehefrau jenes Mannes, in dessen Schuld er steht. Ein Konflikt mit schwerwiegenden Folgen ist vorprogammiert.

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„Joey One-Way“ ist eine Adaption des Buches „Kill Kill Faster Faster“ von Joel Rose, das einen satirischen Blick auf das „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ wirft.

Die Dreharbeiten zu Gandolfinis neuem Film sollen im späten Frühjahr beginnen. Als Co-Stars sind unter anderem Robert Carlyle („Ganz oder gar nicht„) und Rosario Dawson („Alexander„) im Gespräch.

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