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Leben & Werk

Als Komödiant ist Rob Schneider aufs Tierische spezialisiert und gehört zu den Darstellern der Filme von Schauspieler/Produzent Adam Sandler, in dessen „Big Daddy“ er einen Pizzaboten und in „Waterboy“ den Mann spielte, der Sandler mit „Du schaffst das schon!“ Mut macht. In San Francisco geboren, begann Schneider mit 15 Jahren Sketche zu schreiben und erprobte sich in lokalen Clubs. Nach seinem Auftritt beim jährlichen HBO-Special 1990 wurde er von „Saturday Night Live“-Produzent Lorne Michaels entdeckt und gehörte vier Jahre lang zur Comedy-Truppe der Show: Engagiert, Sketche zu schreiben, stand er wegen seiner natürlichen Begabung vom ersten Tag an auf der TV-Bühne. Nach zahlreichen Nebenrollen in Filmen wie „Knocked Off“ (an der Seite von Jean-Claude Van Damme) oder „Kevin – Allein in New York“ und der Militärklamotte „Mission – Rohr frei!“ konnte er in dem von Sandler produzierten „Rent-a-Man – Ein Mann für gewisse Sekunden“ 1999 seine erste Hauptrolle spielen: Als Zierfischbeckenreiniger, der per Zufall Callboy wird und, z.B. mit Tirolerhut und Lederhosenträgern alles gibt, bevor er seine Traumfrau trifft, landete er einen „Sleeper“-Erfolg. Seine zweite Hauptrolle, wieder in einer Adam-Sandler-Produktion, spielte Schneider 2001 in „Animal – Das Tier im Manne„: Als von buchstäblich jedermann gehänselter Verlierer und Polizeibürogehilfe träumt er davon, Polizist zu werden, erhält nach einem Unfall ein Serum, das ihn zum wilden Tier macht, und entwickelt eine unwiderstehliche animalische Anziehungskraft. Schneider gehört zu den Komikern, die sich für keinen Gag zu schade sind, vor totalhaarigem Hinterteil oder dem Anbalzen einer Ziege nicht zurückschrecken und auf Eitelkeiten, Ironie oder Zynismus verzichten. Als Vorbilder nennt er Monty Python, Richard Pryor, Gene Wilder und Peter Sellers.

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