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Ricky Martin

Schauspieler
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Leben & Werk

Ricky Martin wird am 24. Dezember 1971 als Enrique José Martín Morales in San Juan auf Puerto Rico als Sohn eines Psychologen und einer Buchhalterin geboren. Während seiner Schulzeit singt er im Chor und nimmt an diversen Aufführungen teil. Schließlich ermutigt ihn sein Vater dazu, Gesangsunterricht zu nehmen. 1982 singt er bei einem Casting für die Boy-Band Menudo vor, wird aber auf Grund seiner (damals noch zu geringen) Körpergröße abgelehnt. Als zwei Jahre später Ricky Melendez Menudo verlässt, erinnert man sich jedoch an ihn und stellt ihn ein. Unter dem neuen Pseudonym Ricky Martin bleibt Enrique Morales bis 1989 in der Gruppe, bis er aussteigt und die High School abschließt. Danach zieht er zuerst nach New York, dann nach Mexico City, wo er die Hauptrolle in dem Musical „Mama Ama El Rock“ bekommt. 1990 unterschreibt er einen Vertrag mit Sony und beginnt gemeinsam mit seinem Ex-Menudo-Kollegen Robi Rosa an seinem Solo-Debüt zu arbeiten, das 1991 in die Läden kommt. „Ricky Martin“ wird zu einem Erfolg in den lateinamerikanischen Charts. Zwei Jahre später folgt „Me Amaras“, das Ricky Martin zu einem Latino-Superstar macht. 1994 zieht er nach Los Angeles, veröffentlicht weitere Alben und übernimmt eine Rolle in der TV-Soap „General Hospital“, durch die er so bekannt wird, dass ihm eine Rolle im Broadway-Musical „Les Misérables“ angeboten wird. Obwohl sich seine Alben mittlerweile hunderttausendfach verkaufen, bedarf es zum ganz großen internationalen Ruhm noch eines Katalysators. Der kommt 1998 in Form der Fußballweltmeisterschaft, zu der er die Kicker-Hymne beisteuert: „La Copa De La Vida“. Für sein fünftes Album arbeitet Martin mit dem Komponisten und Texter Desmond Child (aus dessen Feder mehr stammt, als mancher Künstler heute wahrhaben will) zusammen. „Ricky Martin“, das englischsprachige Debüt, enthält die Single „Livin‘ La Vida Loca“, die zur meistverkauften Nummer-eins-Single in der Geschichte des Labels Columbia Records wird und etliche MTV- und World Music Awards einfährt. 1999 wird er zur Galionsfigur der weltweiten Tourismuskampagne seine Heimat Puerto Rico. 2000 singt Ricky Martin im Duett mit Christina Aguilera den Titel „Nobody Wants To Be Lonely“. 2005 erscheint das Album „Life“. Darauf befindet sich auch „I Don’t Care“, eine Zusammenarbeit mit Amerie und Fat Joe. Bis heute verkaufte Ricky Martin rund 32 Millionen Alben und acht Millionen Singles. Einen Teil seines Vermögens investiert der Popstar in die Ricky Martin Foundation, insbesondere in das Projekt „People for Children“, das sich gegen die weltweite sexuelle Ausbeutung von Kindern richtet.

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