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"Asterix und die Normannen" als Zeichentrick

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Wenn die Normannen nach Gallien reisen, um endlich das Fürchten gelehrt zu bekommen, bleibt kein Auge trocken.

Die spinnen, die Normannen…

Sie sind schon ein besonderes Völkchen: Kommen extra nach Gallien, um zu lernen, was Angst ist. Denn die verleiht bekanntlich Flügel - und fliegen wollen sie lernen, die unerschrockenen Nordlichter.

Dummerweise suchen sie sich ausgerechnet den einen Ort in Gallien aus, an dem man dank Miraculix‘ Zaubertrank keine Angst kennt - weder vor den ewig nervenden Römern noch vor den finsteren Normannen. Gut, dass sich in Majestix‘ Neffen Grautvornix und dem fürchterlichen Barden Troubadix schließlich doch noch geeignete Lehrmeister finden.

„Asterix und die Normannen“ ist einer der beliebtesten Comic-Bände von Albert Uderzo und René Goscinny um Asterix und die unbeugsamen Gallier - Grund genug, das Abenteuer endlich auf Zelluloid zu bannen: Am Rande der Filmfestspiele in Cannes wurde bekannt, dass Stefan Fjeldmark, der schon „Hilfe, ich bin ein Fisch“ drehte, die irrwitzige Story verfilmen wird. Das Drehbuch schreibt er gemeinsam mit dem Belgier Jean-Luc Goossens.

20 Millionen Euro lassen sich der französische Sender „M6“ und die dänische Produktionsfirma „A Film“ den Spaß kosten. Damit wird „Asterix und die Normannen“ der teuerste europäische Animationsfilm aller Zeiten.

M6-Chef Nicolas de Tavernost kündigte an, dass der Film zum größten Teil mit klassischer Animationstechnik gemacht wird, also ohne aufwändige Computeranimation. 2006 sollen die Flugübungen der Normannen dann in den deutschen Kinos zu bestaunen sein - dazu gibt’s die unvergessenen Dialoge aus der Feder von Texter René Goscinny:

„Ein Schlag mit der Keule, und er war völlig baff!“

„Hier!“

„Aber nein Völligbaf, dich hat niemand gerufen!“

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