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Renée Zellweger

Schauspieler • Producer • Sprecher • Caster
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Leben & Werk

Zellweger löst sich mehr und mehr von ihrer Paraderolle als „Bridget Jones“. Dass sie noch mehr drauf hat, bewies sie bereits mit „Unterwegs nach Cold Mountain“ und der Musical-Verfilmung „Chicago“. 2020 verkörpert sie „Judy“ Garland – und wird mit Oscar als Beste Hauptdarstellerin geehrt.

Geboren wurde Renée Zellweger am 25. April 1969 in Baytown, Texas und wuchs in einer Vorstadt von Houston auf. In der Schulzeit zeigte sie erstes Schauspiel-Interesse und belegte auch während ihres Literatur-Studiums Schauspielkurse. Nach ihrem Abschluss zog sie dann nach Los Angeles, um ins Filmgeschäft einzusteigen.

Ihre erste Hauptrolle ergatterte Zellweger Mitte der 90er-Jahre im Horrorfilm „Texas Chainsaw Massacre – Die Rückkehr“, bevor sie sich zwei Jahre später an der Seite von Tom Cruise in „Jerry Maguire – Spiel des Lebens“ einem größeren Publikum zeigen konnte.

Durchbruch mit „Bridget Jones“

2001 hatte Renée Zellweger ihren großen Durchbruch als frustrierte Single-Dame Bridget, die ihr Leben endlich umkrempeln will. Mit „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ nahm ihre Karriere ordentlich Fahrt auf, für ihre Darstellung erhielt sie zahlreiche Filmpreise, unter anderem den Golden Globe als Beste Hauptdarstellerin. Im folgenden Jahr war sie in der Musicalverfilmung „Chicago“ an der Seite von Richard Gere und Catherine Zeta-Jones zu sehen. Für ihre Rolle als Ruby im Kriegsepos „Unterwegs nach Cold Mountain“ erhielt sie den Oscar als Beste Nebendarstellerin – ebenfalls 2005 erschien die Fortsetzung „Bridget Jones – am Rande des Wahnsinns“.

In den folgenden Jahren wurde es etwas ruhiger um Zellweger, ihre Filme konnte nicht mehr an die vorangegangen Erfolge anknüpfen. Zwischen 2010 und 2016 zog sie sich auf Grund von Depression gänzlich aus dem Filmgeschäft zurück.

Comeback

2016 folgte ihr fulminantes Comeback: Zwölf Jahre nach dem ersten Teil gab sie noch einmal Bridget Jones, die nach dem vergangenen Liebes-Chaos endlich Mutter wird. Außerdem ist sie seit 2019 in ihrer ersten Serienhauptrolle in Netflix‘ „What If“ zu sehen.

Im Januar 2020 startete die Filmbiografie über Sängerin und Schauspielerin Judy Garland in den deutschen Kinos. Zellweger übernimmt dabei nicht nur die Titelrolle, sondern auch die Gesangseinlagen. Kritiken fallen fast durchweg positiv aus, loben besonders Zellwegers Intensität und Emotion, mit denen sie die zerbrechliche, von privaten Problemen gebeutelte Berühmtheit mimt. Mit ihrer Performance sichert sie sich den begehrten Oscar in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin.

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