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Leben & Werk

Reiner Schöne ist das, was man als Multitalent bezeichnet. Er begann seine Karriere als Sänger und Songwriter, machte in Hollywood als Schauspieler Karriere und ist ein beliebter Synchronsprecher. 2009 stand er als Großvater Rudi für den aktuellen „Teufelskicker„-Kinofilm vor der Kamera.

Geboren wurde Reiner Schöne am 19. Januar 1942 in Fritzlar in Hessen. Aufgewachsen ist er jedoch in Weimar in der ehemaligen DDR. Schöne absolvierte ein Schauspielstudium am Deutschen Nationaltheater in Weimar und trat als Sänger auf. Nach einem Konzert in West-Berlin kehrte er 1968 nicht mehr in die DDR zurück. Noch im gleichen Jahr feierte der Sänger und Schauspieler in Westdeutschland große Erfolge in dem Rock-Musical „Hair„. 1972 folgte die Hauptrolle in Andrew Lloyd Webbers „Jesus Christ Superstar“. Als Sänger mit der Rainer Schöne Band landete Schöne mit „Werd ich noch jung sein, wenn ich älter bin?“ (Text: Konstantin Wecker) seinen größten Hit. Neben seinen Erfolgen als Sänger startete Schöne eine erfolgreiche Schauspielkarriere in Film, Fernsehen und auf der Theaterbühne. 1985 siedelte Schöne in die USA über und zog auf eine Ranch in Kalifornien. In den USA drehte er unter anderem mit Hochkarätern wie Clint Eastwood, Lee van Cleef und Kris Kristofferson. Später trat er in erfolgreichen Serien wie „MacGyver“ auf. Nach fast 20 Jahren in Amerika kehrte Schöne 2002 nach Deutschland zurück. In Kino-Komödien wie „Otto - Der Katastrofenfilm“ und „(T)Raumschiff Surprise - Periode 1“ sowie leichter TV-Kost wie „Traumschiff“ oder Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen setzte er seine Karriere fort. 2010 startet der aktuelle „Teufelskicker“-Kinofilm mit Schöne als Großvater Rudi. Außerdem mimt der 1,94-Meter-Mann den geheimnisvollen Henry von Humboldt in der Kika-Spuk-Show „Mystery Challenge“.

Der Schauspieler lebt mit seiner zweiten Frau Anja und seiner Tochter Charlotte-Sophie in Berlin.

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