Alle Bilder und Videos zu Regina King

Leben & Werk

Ob Rollen im Fernsehen oder im Film, Haupt- oder Nebenrolle, Regina King ist eine gestandene Frau, die in jedem Genre mit Leichtigkeit agiert.

Seit über 30 Jahren im Geschäft und weiterhin mit Leidenschaft dabei. Wenn Regina King vor die Kamera tritt, können sich die Zuschauer auf eine eindringliche Performance wie im Oscar-nominierten Sozialdrama „Beale Street“ gefasst machen. 2019 wurde Regina King für ihre Darbietung erstmalig mit dem Goldjungen ausgezeichnet, doch man erinnert sich gleichermaßen an das Musiker-Biopic „Ray“, den Thriller „Der Staatsfeind Nr. 1“ oder das Polizei-TV-Drama „Southland“ zurück.

Regina King Anfänge und Erfolge mit „Ray“

Bereits mit 15 Jahren gelang es Regina King, die in Los Angeles geboren und aufgewachsen ist, ihre erste Hauptrolle an Land zu ziehen. In der Sitcom „227“ spielte sie eine vorlaute wie sympathische Teenagerin und konnte sich bereits im jungen Alter über erste Nominierungen als Nachwuchsdarstellerin freuen.

Den Mund ließ sie sich ebenso nicht in „Boyz n the Hood“ (1991) oder „Friday“ (1995) verbieten, als sie auf Ice Cube oder Chris Rock traf. Im Sportler-Drama „Jerry Maguire“ (1996) verhalf sie sogar Cuba Gooding Jr. als seine Filmehefrau zu seinem ersten Oscar.

Im Actionthriller „Der Staatsfeind Nr. 1“ (1998) muss sie von der Seitenlinie mitansehen, wie ihr Partner (dargestellt von Will Smith) ins Visier von Hackern gerät. Mit Auftritten in „Women Love Women“ (2000), „Einmal Himmel und zurück“ (2001) und nicht zuletzt dem Musiker-Biopic „Ray“ (2004) war ihr der Zuspruch der Kritiker stets sicher.

Regina King im Fernsehen: „Southland“ und „The Leftovers“

Seit 2007 ließ sie sich erneut häufiger in Fernsehrollen auf den kleinen Bildschirmen blicken. Neben wiederkehrenden Rollen in „24“ oder „Shameless“, mimte sie im Polizeidrama „Southland“ die Hauptrolle der Lydia Adams in allen Staffeln.

Dramatisch ging es ebenso in „The Leftovers“ zu, eine HBO-Serie die den menschlichen Verlust in den Vordergrund stellt. Emotional mitreißend mimt sie im Netflix-Original „Seven Seconds“ eine Mutter, die ihr Kind zu Grabe trägt und erhielt dafür eine Emmy-Trophäe. 2019 wird sie erneut für HBO vor der Kamera stehen: In der Serien-Adaption der gefeierten Graphic Novel „Watchmen“ wird sie eine Hauptrolle übernehmen.

Oscar für Regina King: „Beale Street“

Obwohl sie bereits zwei männlichen Kollegen dazu verhalf eine Oscar-Trophäe einzuheimsen (Cuba Gooding Jr. für „Jerry Maguire“ und Jamie Foxx für „Ray“), blieb es Regina King lange Zeit verwehrt, selbst für den wichtigsten Filmpreis nominiert zu werden.

Im Jahr 2019 hat sie endlich die erste Oscar-Auszeichnung (als Beste Nebendarstellerin) erhalten, obendrein erhielt sie den ersten Golden Globe ihrer Karriere. In „Beale Street“ wird sie zur mitfühlenden Mutter, die alles daran setzt, ihrem Kind ein besseres Leben zu schenken.

Filme und Serien

Videos und Bilder

News und Stories

Wird oft zusammen gesucht

Kommentare