Bislang hatten die Charaktere von Rebel Wilson eine schlechte Figur. Demnächst offenbar auch einen schlechten Charakter.

Hollywood hat einen neuen Twist entdeckt, um seine Remakes aufzupeppen – und sie so vom Vorwurf der Einfallslosigkeit zu befreien: Gender-Swap heißt das Zauberwort. Einfach die Geschlechter vertauschen – schon ist das Resultat lustig, launig und höchst originell. Jedenfalls in der Theorie. Die „Ghostbusters“ sind seit dieser Woche die Geisterjägerinnen. Statt Daryl Hannah wird Channing Tatum im geplanten „Splash“-Remake ins Wasser gehen. Jetzt kommen „Zwei hinreißend verdorbene Schurken“ unters Messer. Jedenfalls in übertragenem Sinne.

Denn offenbar wird bereits an einer Neufassung der Komödie von Frank Oz mit Steve Martin und Michael Caine aus dem Jahr 1988 gearbeitet, die ja das Thema ihrerseits der Komödie „Zwei erfolgreiche Verführer“ mit Marlon Brando und David Niven von 1964 gemopst hatten. Nur ist es diesmal Rebel Wilson – die Fat Amy aus der „Pitch Perfect“-Reihe – die als eine von zwei Trickbetrügerinnen ihre Kunstfertigkeit an einem High Tech-Tycoon unter Beweis stellen wird. Welche Kollegin den betrügerischen Wettstreit mit aufnehmen wird, ist noch nicht bekannt.

Rebel Wilson in „Pitch Perfect“

 

 

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