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Leben & Werk

Als weiblicher Teil des Anwaltsduos „Edel & Starck“ in der gleichnamigen Sat.1-Serie wurde Rebecca Immanuel 2002 bekannt.

Rebecca Immanuel wurde am 13. November 1970 als Sonja Zimmer in Oberhausen geboren. Während eines einjährigen USA-Aufenthalts machte sie ihren Highschool-Abschluss und nahm Gesangsunterricht. 1991 folgte das Abitur in Hamburg. Sie arbeitete zunächst als Moderatorin bei der BBC und dem NDR bevor sie ein Studium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ absolvierte. Nach dem Abschluss trat sie am Bat Studiotheater in Shakespeares „Was ihr wollt“ auf und ging mit dem Ensemble auf Tournee. Seit Anfang der 1990er-Jahre spielte sie auch ihre ersten Fernsehrollen, unter anderem im Mehrteiler „Das Schwein – Eine deutsche Karriere“ (1995) und den Fernsehserien „Gegen den Wind“ und „Der Bulle von Tölz„. 1999 bekam sie eine der Hauptrollen in Vivian Naefes TV-Satire „Frauen lügen besser“. Anfang des neuen Jahrtausends war sie als Assistentin Kate Nelson in zwei „Edgar Wallace“-Neuverfilmungen (2002) zu sehen. Den großen Durchbruch verschaffte ihr die Rolle der Rechtsanwältin Sandra Starck in der Anwaltsserie „Edel & Starck“ an der Seite von Christoph M. Ohrt alias Felix Edel, die sie 2002 übernahm. Nach dem Ende der Serie im Jahr 2005 war Rebecca Immanuel in verschiedenen Fernsehfilmen zu sehen. Zu ihren aktuellsten Produktionen gehören die Krimi-Komödie „Detektiv wider Willen„, das Event-Movie „Böseckendorf – Die Nacht, in der ein Dorf verschwand“ (beide 2009), der Film „Festtagsstimmung“ aus der Katie Fforde-Reihe sowie die Romanze „Ein Sommer in Kapstadt“ (beide 2010).

Für ihre schauspielerische Leistung in der TV-Serie „Edel & Starck“ erhielt Rebecca Immanuel 2003 gemeinsam mit ihrem Kollegen Christoph M. Ohrt den bayerischen Fernsehpreis. Die geborene Oberhausenerin lebt in ihrer Wahlheimat Berlin. (ut)

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