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Ford kämpft mit Indy-Stunts

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Ray Winstone Poster
© Universal

Sind Sie nicht zu alt, um einen Action-Helden zu spielen?

Das Herz rast, die Lunge scheppert: Harrison Ford Bild: Universal

Diese Frage muss sich Harrison Ford ziemlich oft gefallen lassen, seit bekannt wurde, dass er sich erneut Schlapphut und Peitsche schnappt um als Indiana Jones auf Schatzsuche zu gehen. Deshalb beschloss Ford trotzig, auch im vierten Abenteuer des umtriebigen Archäologen möglichst alle Stunts selbst zu machen. Jetzt, wo die meisten Action-Szenen im Kasten sind, bekennt Regisseur Steven Spielberg allerdings, dass er sich am Set Sorgen um den Gesundheitszustand seines Weggefährten gemacht hat.

„Der letzte Film ist immerhin 19 Jahre her“, sagt Spielberg. „Natürlich sind wir beide älter und das sieht man uns auch an. Harrison ist mit den vielen Action-Szenen gut klar gekommen. Aber er war nach jedem Stunt deutlich mehr außer Atem - und ich übrigens auch!“

Das Geheimnis steckt im Hut

Trotzdem hat sich Ford am Set außerordentlich wohl gefühlt. „Irgendwie passt diese Rolle einfach zu mir“, sinniert Harrison. „Sobald ich das Kostüm anziehe, spüre ich dieses besondere Indy-Feeling und weiß genau, wie ich ihn spielen muss.“

Vom Ergebnis können sich die Fans am 22. Mai überzeugen, wenn „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ in die deutschen Kinos kommt. Mit Cate Blanchett, Shia LaBeouf und Ray Winstone gibt es dann einige prominente Neuzugänge in der Darsteller-Riege zu sehen. Die Handlung ist allerdings nur in groben Zügen bekannt - und das auch nur durch Zufall. Die Details werden weiter so geheim gehalten wie einst das Versteck der Bundeslade…

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