Rainhard Fendrich

Schauspieler • Musiker
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Leben & Werk

Der Wiener Sänger Rainhard Fendrich zählt mit Wolfgang Ambros und Georg Danzer zu den prominentesten Vertretern des so genannten Austro-Pop. Leichte und doch hintergründige Hits wie „Macho Macho“ oder „Es lebe der Sport“ haben den katholischen Internatszögling auch hier zu Lande bei einem breiten Publikum bekannt gemacht. Rainhard Jürgen Fendrich wird am 27. Februar 1955 in Wien geboren. Während der Schulzeit versucht er sich auf der Gitarre, nach der Matura nimmt er Schauspiel- und Gesangsunterricht, den er durch Jobs vom Aushilfsmaurer bis zum Vertreter finanziert. 1980 bietet ihm Hans Gratzers Schauspielhaus einen Vertrag an. Im selben Jahr veröffentlicht Fendrich auch seine erste LP, „Ich wollte nie einer von denen sein“. Der Durchbruch gelingt ihm im Folgejahr mit dem Sommerhit „Strada del sole“. Die Single erreicht Gold-Auflagen, eine zweite LP erscheint, die 1994 mit Platin ausgezeichnete „Und alles is ganz anders word’n“. Fendrich erhält Angebote als Moderator und Fernsehdarsteller. Die LP „Wien bei Nacht“ wird mehrfach platiniert und macht ihren Schöpfer 1985 bei der Verleihung des begehrten österreichischen Amadeus-Preises zum „Besten Komponisten“. In Deutschland hat man sich inzwischen ebenfalls für den spitzfindigen Charmeur erwärmt. Fendrich wird 1986 mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet, „Macho Macho“ belegt den ersten Platz in der ZDF-Hitparade. 1990 wird ihm in Monaco der World Music Award verliehen. 1991 spielt er eine Hauptrolle in der Fernsehserie „Eurocops“. 1993 tritt er in der Sendung „Herzblatt“, die er bis 1997 moderiert, die Nachfolge von Rudi Carrell an. Im Dezember 1997 schließt er sich Mit Ambros und Danzer zur Gruppe Austria3 zusammen. Der Erlös der Single „Freunde“ geht an die IFO - Initiative für Obdachlose. Danach geht Fendrich wieder verstärkt im Fernsehen zu Werke: Mit der ORF-Sendung „Alles ist möglich“ erreicht er im Jahr 2000 Traumquoten. Die Komödie „Eine Insel zum Träumen“ wird 2001 ausgestrahlt. Im eigenen Fitness-Video berichtet der Wiener von den Plagen des Abnehmens. Nach der 2001 veröffentlichten Hit-Scheibe „Männersache“, die sich wochenlang in den österreichischen Charts behauptet, überrascht Rainhard Fendrich 2002 mit der Musicalproduktion „Wake Up“. Für „Aufleben“ (2004) arbeitet er mit dem Klangtüftler Harold Faltermeyer zusammen. 2006 erscheint das neue Album des Rastlosen: „Hier + jetzt“.

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