Rainer Sellien

Schauspieler • Sprecher
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Leben & Werk

Rainer Sellien wurde 2003 als Rettungsassistent Paul Reinders in der ZDF-Serie „Die Rettungsflieger“ einem größeren TV-Publikum bekannt.

Geboren wurde Rainer Sellien am 6. November 1963 in Celle. Seine Ausbildung zum Schauspieler absolvierte er von 1987 bis 1990 an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum. Anschließend gehörte Sellien fünf Jahre lang zum Ensemble des Schauspielhauses Bochum. Es folgten Engagements am Nationaltheater Weimar, am Berliner Ensemble, am Deutschen Theater Berlin sowie 1999 am Schauspielhaus Zürich. Daneben startete Sellien seine Film- und Fernsehkarriere. So war er in den Kinofilmen „Hostile Waters“ (1997), „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“ (1999) und „Der Tunnel“ (2000) zu sehen. 2001 spielte er in Kai Wessels mehrfach ausgezeichnetem Fernsehfilm „Hat er Arbeit?“ mit. Einem größeren TV-Publikum wurde er als Sanitäter Paul Reinders in der ZDF-Serie „Die Rettungsflieger“ bekannt, den er ab 2003 17 Folgen lang verkörperte. Bis heute ist Sellien regelmäßig in Fernseh- und Filmrollen zu sehen. So etwa 2008 in dem ARD-Fernsehfilm „Bloch: Vergeben und Vergessen“.

Der Fernsehfilm „Hat er Arbeit?“ von Kai Wessel, in dem Rainer Sellien zum Cast gehörte, wurde im Jahr 2001 mit dem VFF TV Movie Award des Filmfests München sowie 2002 mit dem Robert-Geisendörfer-Preis ausgezeichnet

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