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R. Kelly

Schauspieler • Producer • Musiker
Poster
Bekannt aus:
    • Geboren: 08.01.1967 in Chicago, Illinois  USA
    • Berufe: Schauspieler, Producer, Musiker
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    Alle Bilder und Videos zu R. Kelly

    Leben & Werk

    Der afro-amerikanische Sänger, Songschreiber, Multiinstrumentalist und Produzent R. Kelly wird als Robert Sylvester Kelly 1967 in Chicago, Illinois geboren. Auf der Southside muss er sich zwischen Armut und Kriminalität schon früh durchsetzen. Nach einer Schießerei wendet sich der Teenager neuen Hobbies zu: Sport und Musik. Kelly lernt Keyboardspielen und tritt auf der Straße auf, wo er schließlich von Wayne Williams, einem jungen Manager aus der Musikbranche, entdeckt wird.

    1989 unterschreibt er seinen ersten und einzigen Plattenvertrag bei Jive Records, gründet die Gruppe Public Announcement und verschwindet im Studio. 1992 erscheint „Born Into The 90s“, das über eine Million Einheiten verkauft. Das folgende Album, „12 Play“, katapultiert Kelly 1993 mit dem Smash-Hit „Bump & Grind“ endgültig in den Pop-Himmel, und er beginnt, für andere Künstler als Produzent tätig zu werden. Für die 15-jährige Newcomerin Aaliah produziert er unter anderem die Hit-Nummer „Age Ain’t Nothing But A Number“. Nomen est omen: Die Eheschließung zwischen der kindlichen Sängerin und dem immerhin 27-jährigen Kelly ist heftig umstritten und führt zu allerhand Spekulationen hinsichtlich dessen sexueller Neigungen, welche sich in den folgenden Jahren bewahrheiten sollen. Trotz negativer Presse - die sich zum Teil aus den schlüpfrigen Texten von „12 Play“ speist - wird das selbstbetitelte 1995er Album ein Millionenerfolg. Songs wie „You Remind Me Of Something“ oder „I Can’t Sleep (Baby If I) “ werden zu Hits. Bald wollen auch andere von Kellys sicherem Händchen profitieren: Unter den Neukunden sind Michael Jackson und dessen Schwester Janet. Die Titelmusik zu Michael Jordans Film „Space Jam“ wird zu R. Kellys größtem Single-Erfolg. „I Believe I Can Fly“ bringt seinem Autor insgesamt drei Grammys ein, darunter einen für den besten R&B-Song des Jahres.

    Zielsicher bleibt er auf Kurs und setzt mit dem Doppel-Konzeptalbum „R.“ 1998 abermals Maßstäbe. „I’m Your Angel“ im Duett mit Céline Dion wird zu einem Nummer-eins-Hit in den Vereinigten Staaten. Eine viel versprechende Zusammenarbeit mit dem Kollegen Jay-Z (das Album „The Best Of Both Worlds“ chartet 2002 von null auf Platz zwei) zerbricht an einer Serie von Gerichtsverfahren, bei denen sich Kelly wegen Kinderpornografie und Sex mit Minderjährigen verantworten muss. Der „Chicago Sun Times“ wird ein Video zugespielt, das Kelly dabei zeigt, wie er über eine 14-Jährige uriniert. Zwischen 1991 und 2003 wird er in rund zwanzig Fällen angeklagt. 2003 erscheint das vom Soul der Sechziger und Siebziger beeinflusste Album „Chocolate Factory“, im Oktober 2004 kommt „Unfinished Business„, eine erneute Kollaboration mit Jay-Z, auf den Markt. Auf „TP-3: Reloaded“ (2005) befindet sich auch der von den Fans lang ersehnte Titel „In The Kitchen“. Die Singleauskopplung „Playas Only“ mit The Game klettert in die Charts.

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