Am Vorabend der Oscar-Gala werden in Hollywood traditionell die Goldenen Himbeeren verliehen, welche die miesesten filmischen Leistungen des vergangenen Jahres „würdigen“.

Sollten's wohl lieber bleiben lassen: Paris Hilton und Uwe Boll Bild: Kurt Krieger/Game Focus

Hotelerbin Paris Hilton darf sich gleich drei Razzie-Awards ins Regal stellen: Ihr Schauspiel-Talent ist so unterirdisch, dass sie zugleich zur schlechtesten Hauptdarstellerin („The Hottie and the Nottie„) und zur schlechtesten Nebendarstellerin („Repo! The Genetic Opera„) gekürt wurde. Außerdem gibt das Partygirl mit ihren Hottie-Kollegen Christine Lakin und Joel David Moore das grauenhafteste Filmgespann ab.

Trash-König Uwe Boll bekam einen Sonderpreis für sein Lebenswerk als schlechtester Regisseur aller Zeiten. Die Goldene Himbeere für den miesesten Hauptdarsteller ging an Mike Myers („Der Love Guru„), schlimmster Nebendarsteller ist Pierce Brosnan („Mamma Mia!„). Schlechteste Fortsetzung, Vorgeschichte und übelster Abklatsch wurde „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ - da waren sich die Organisation wohl nicht ganz sicher, wie sie den Flop von Steven Spielberg einordnen sollen.

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